Grafikkarten: Gainward GeForce GTX 1060 3GB (3743/3798)

Besonderheiten Dual Slot Fan Cooler, Nvidia PhysX-Ready, Nvidia 3D Vision Surround Ready, Dual Fan Design, NVIDIA Adaptive Vertical Sync, UEFI BIOS, NVIDIA G-Sync-fähig, NVIDIA GameStream, NVIDIA Dynamic Super Resolution-Technologie, NVIDIA MFAA-Technologie, NVIDIA GameWorks, DrMOS, Nvidia GeForce GTX VR Ready, NVIDIA GPU Boost 3.0, gleichzeitige Multi-Projektion, NVIDIA Ansel , HDCP

 

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Neue AMD-Treiber haben viele Neuerungen an Bord

Die neue Generation der AMD-Grafikkarten-Treiber trägt den Namen AMD Radeon Software Crimson ReLive Edition. Alle Infos.

In den letzten Jahren hat AMD seinen Grafikkarten-Treibern immer gegen Ende des Jahres ein umfangreicheres Update spendiert. Jetzt ist wieder so weit: Auf Catalyst Omega (2014) und Radeon Software Crimson (2015) folgt in diesem Jahr die Radeon Software Crimson ReLive Edition.

Im Namen steckt damit auch schon eine der wichtigsten neuen Funktionen: ReLive. Dabei handelt es sich um ein Tool, mit dem die Gamer ihre Spielsessions per Video aufzeichnen und streamen können. ReLive ersetzt die früher mit den Treibern mitgelieferte Raptr-Software, die vor einiger Zeit ohne großes Aufhebens wieder aus den Treibern entfernt worden war.

Die Einstellungen für ReLive finden sich in den Treiber-Einstellungen nach einem Klick auf den ReLive-Tab. Dabei bietet ReLive mehrere grundlegende Funktionen: Aufzeichnen, Streaming, Screenshots und Instant Replay. Letztere Funktion bedeutet, dass ReLive im Hintergrund laufend mehrere Minuten des Spielgeschehens als Video aufzeichnet. Sollte also mal etwas passieren, was man mit der Welt als Video teilen möchte, dann hat ReLive die Spielszene gespeichert.

In welcher Qualität, Auflösung und welchem Format die Szenen aufgezeichnet werden, hängt von der verwendeten Grafikkarte ab und kann in den Einstellungen festgelegt werden. Beim Streaming werden alle populären Plattformen unterstützt.

Laut AMD geht die Nutzung von ReLive kaum zu Lasten der Spieleperformance. In populären Spielen, wie Battlefield 1, Overwatch und World Of Warcraft, hätten bei internen Tests auf einem System mit Core i7-600K und Radeon RX 480 die Performance-Verluste bei der Nutzung von ReLive nur bei 3 bis 4 Prozent gelegen.

Radeon Chill hält Grafikkarte kühler

Radeon Chill

Radeon Chill

© AMD

Mit Radeon Chill enthalten die Treiber auch ein neues Tool, mit dem die AMD-Hardware softwareseitig abgekühlt werden kann. Das Tool ist standardmäßig deaktiviert und muss also in den Treiber-Einstellungen zunächst manuell aktiviert werden. Danach wird künftig die GPU-Auslastung verringert, wenn diese Zusatzleistung ohnehin aktuell nicht benötigt wird. Beispielsweise weil die Maus und Tastatur mehrere Sekunden nicht angefasst wurden.

Auch Radeon Chill ist standardmäßig nicht aktiv und muss zunächst vom Nutzer eingeschaltet werden. Die Nutzung der Funktion soll nicht nur die GPU kühler halten, sondern senkt auch den Energieverbrauch. Weitere Infos zu Radeon Chill finden Sie hier.

Die weiteren Neuerungen

Ansonsten kommen mit den neuen Treibern auch Verbesserungen bei Freesync und HDR-Unterstützung hinzu. In den Treiber-Einstellungen wird der Nutzer gewarnt, falls er die Grafikkarte mit einem ungeeigneten HDMI-Kabel an den Monitor angeschlossen hat. Ein weitere Neuerung ist die Upgrade-Beratung: Bei Spieleinträgen werden Hinweise eingeblendet, wie der verwendete Rechner am besten upgegradet werden sollte, um das betreffende Spiel voll genießen zu können.

Alle weiteren Infos zu Radeon Software Crimson Relive Edition finden Sie bei AMD.

Download: AMD Radeon Crimson Relive Edition

 

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Bully: Spiel der GTA-Macher jetzt für iOS und Android

Der Rockstar-Games-Hit Bully ist ab sofort für iOS und Android verfügbar. In der Anniversary Edition.

Ein weiteres Spiel von Rockstar Games schafft den Sprung auf die mobilen Plattformen: Ab sofort ist Bully: Anniversary Edition für Android und für iOS erhältlich. Die Download-Größe liegt bei jeweils um die 2,4 Gigabyte. Der Preis: 6,99 Euro.

Bully erschien im Oktober 2006 für die Playstation 2. Später folgten auch Versionen für die Xbox 360, Wii und schließlich den PC.

In Bully übernimmt der Spieler die Kontrolle über Jimmy Hopkins, einem 15-jährigen Rotzlöffel, den man durch ein ganzes Schuljahr an der Privatschule Bullworth Academy begleitet. Jimmy hat ziemlich viel Unsinn im Kopf und muss sich dabei auch gegen Heranwachsende zur Wehr setzen, die die schwächeren Schüler schikanieren. Daher auch der Name des Spiels: Bully. Im Spiel gilt es – ähnlich wie in GTA – viele, viele, teils absurde, Missionen zu bestehen. Wie etwa Frösche zu sezieren oder Vokabelprobleme zu lösen.

Die Anniversary Edition von Bully enthält alle Inhalte des ursprünglichen Spiels (Canis Canem Edit bzw. Bully: Das Klassentreffen) und auch die Inhalte von Bully: Die Ehrenrunde. Die Entwickler haben die Grafik und Technik überarbeitet und die Steuerung für das Spielen auf Touchgeräten angepasst. Hinzu kommt ein um Freundesherausforderungen erweiterter Mehrspieler-Teil.

Die besten Spiele für das iPad

 

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Nächstes Pokémon Go Update: Glitzer-Kostüme und 100 neue Pokémon?

Pokémon Go: Am 12. Dezember will Niantic Details zu neuen Pokémon veröffentlichen.Pokémon Go: Am 12. Dezember will Niantic Details zu neuen Pokémon veröffentlichen. Bild: Pokémon Go
„Pokémon Go“-Entwickler Niantic will am 12. Dezember seine neue Version für Spieler bereit stellen. Entwickler haben aber schon jetzt Hinweise auf die Neuerungen des App-Updates entdeckt: Kostüme, Glitzer, Baby-Status und 100 neue Sounds.

Pokémon Go: Neue Pokémon am 12. Dezember?

Niantics Statement zufolge wird es nicht mehr lange dauern, bis „Pokémon Go“ um neue Pokémon erweitert wird. Nachdem ein geheimes Starbucks-Dokument andeutete, dass das Spiel möglicherweise schon am 8. Dezember ein dickes Update mit neuen Pokémon erhält, rückt stattdessen nun der 12. Dezember in den Fokus. Alle Entwicklungen zu Pokémon Go können Sie im News-Ticker verfolgen.
100 neue Pokémon und Glitzer-Kostüme? 08.12.2016 – 12:00 von Stella Geiger

Zwar soll die große Neuerung in Pokémon Go erst am 12. Dezember kommen – wirft man allerdings einen Blick in den Quellcode der App, entdeckt man schon jetzt erste neue Features, so TheSilphRoad.

Unter anderem entdeckten Entwickler so schon die Sounds von 100 neuen Pokémon. Ebenfalls versteckt ist auch der Hinweis auf „Kostüme“. Pokémon-Spieler sollen wohl eine Auswahl verschiedener Kleidungsstücke und Kostüm-Accesoires bekommen, um ihre Pokémon beispielsweise weihnachtlich zu verkleiden. Damit noch nicht genug, ist im Quellcode auch die Rede von „glänzenden Pokémon“ – etwa vergleichbar mit den besonders seltenen Pokémon-Karten früher? 

Bislang wird unter den Pokémon bei Pokémon Go kaum zwischen Geschlechtern unterschieden – auch das soll sich zusammen mit einem „Baby-Status“ laut App-Code ändern.

08.12.2016 – 14:11
Stella Geiger 08.12.2016 – 14:11 Uhr
Pokémon Go: Was passiert am 12. Dezember? 07.12.2016 – 17:01 von Kim Berkemeyer

Niantic arbeitet an neuen Pokémon für Pokémon Go, wie das Unternehmen in einem Blogeintrag bestätigt. „Wir können zwar noch keine Details nennen, aber haltet am 12. Dezember die Augen auf Social-Media-Kanälen für Details zu neuen Pokémon in Pokémon Go offen“, heißt es im offiziellen Statement.

Dadurch ergeben sich zwei Möglichkeiten: entweder erscheinen die neuen Monster gleich am 12. Dezember, oder aber man stellt die neuen Pokémon lediglich vor und bringt diese erst danach ins Spiel. Ebenfalls unklar ist, ob es sich wie von vielen vermutet um die 100 Monster umfassende zweite Pokémon-Generation handelt oder aber um bislang fehlende Pokémon wie Mew und Mewtu oder die legendären Vögel Arktos, Zapdos und Lavados.

Neben einer Kooperation mit einem amerikanischen Mobilfunkbetreiber kündigte Niantic außerdem neue In-Game-Events an, die noch vor Jahresende starten sollen. Genauere Details nennt das Unternehmen nicht – es wäre aber naheliegend, dass Niantic das Event in die Weihnachtstage legt.

Was auch immer Niantic für den 12. Dezember plant: Man kann davon ausgehen, dass Pokémon Go in naher Zukunft eines der größten Updates seiner Geschichte erhält – wenn nicht sogar das größte überhaupt.

Pokemon Go 2.0 heute Abend? 07.12.2016 – 10:10 von Stella Geiger

Die Spekulationen über neue Updates bei Pokémon Go haben sich in den letzten Tagen überschlagen – jetzt soll eine Pressekonferenz Klarheit schaffen. Gemeinsam mit dem Netzbetreiber Sprint will Niantic heute um 8:30 Uhr (Pacific Time) eine „exklusive Ankündigung“ zu Pokémon Go machen. Anwesend sein werden John Hanke und Marcelo Claure, die CEOs von Niantic und Sprint. Wegen der Zeitverschiebung erfahren wir in Deutschland ab 17:30 Uhr die exklusiven Neuigkeiten. 

Bacherlorarbeit zu Pokémon Go 07.12.2016 – 11:16 von CHIP

Wer mit seinem Pokémon-Go-Wissen die Wissenschaft unterstützen mag, kann das hier in einer Umfrage machen. Der Student Tomas Lada sucht für eine Bachelorarbeit am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung Hannover Pokémon-Spieler, die einige Fragen zum Spiel beantworten können.

Erfolgreicher als Pokémon Go 06.12.2016 – 08:01 von Dominik Hayon

Mit Pokémon Go konnte Nintendo in diesem Jahr einen beispiellosen Erfolg verbuchen. Allerdings schläft auch die Konkurrenz nicht: Mit dem Spiel Fate/Grand Order hat auch Sony einen Volltreffer gelandet – der bislang aber nur in Japan eingeschlagen hat. Das Spiel, das auf einem Anime basiert, wurde dort seit Juli 2015 über 7 Millionen mal heruntergeladen, wie Bloomberg berichtet. An 104 von 133 Tagen habe das Spiel – zumindest unter Android – mehr Umsatz gemacht als Pokémon Go.

Wie wichtig das Spiel für Sony ist, zeigt sich an einer Zahl: Im Geschäftsbereich Musik, dem das Spiel zugeordnet wird, hat es im letzten Quartal einen Gewinnsteigerung von satten 23 Prozent bewirkt

06.12.2016 – 08:22
Dominik Hayon 06.12.2016 – 08:22 Uhr
Pokémon Go: Beliebtestes Mobile-Game 05.12.2016 – 20:32 von Kim Berkemeyer

So richtig überraschend ist es nicht: Pokémon Go war im Oktober das beliebteste Mobil-Spiel auf dem Markt. Wie beliebt das Spiel tatsächlich noch ist, dürften Berichte zu den Wintermonaten aufzeigen – um diese Jahreszeit macht es bekanntlich ja nicht unbedingt Spaß, viel Zeit im Freien zu verbringen.

Pokémon: Realfilm kommt 05.12.2016 – 16:15 von Kim Berkemeyer

Nach mehreren Zeichentrick-Kinofilmen wird „Pokémon“ auch als Realverfilmung umgesetzt. Nun wurde bekannt, dass Rob Letterman für den Film, der bislang auf den Arbeitstitel „Detective Pikachu“ hört, auf dem Regiestuhl Platz nehmen wird. Wann „Detective Pikachu“ in den Kinos startet, ist noch nicht bekannt – man darf aber gespannt sein, ob „Pokémon Go“ dann immer noch so beliebt ist wie in diesem Jahr.

Heimliches Update 05.12.2016 – 07:23 von Dominik Hayon

Im Hintergrund und ohne Ankündigung hat Niantic einige Optimierungen an Pokémon Go vorgenommen. Zwei Funktionen wurden dabei überarbeitet, zum einen der Tracker, der Pokémon in der Nähe anzeigen kann, zum anderen die Arena-Kämpfe.

Die „In der Nähe“-Funktion kam erst kürzlich in überarbeiteter Version nach Deutschland. Besonders in weniger dicht besiedelten Regionen hat sie sich aber als wenig nützlich erwiesen, da sie nur Pokémon in einem Radium von 50 Metern um eine Pokéstop anzeigen konnte. Um das Feature für alle Spieler nützlicher zu machen, hat Niantic den Radius jetzt auf 200 Meter erhöht.

Die zweite Änderung betrifft Arena-Kämpfe: dort gibt es jetzt höhere Prestige-Belohnungen.

Es gibt ein Leben nach Pokémon Go 02.12.2016 – 08:53 von Rupert Mattgey

Pokémon Sonne beweist im Test, dass es ein Leben nach oder neben dem populären Pokémon Go gibt. Das Spiel erzählt eine liebenswerte Geschichte und sorgt dank Sammelanreizen für wochenlange Motivation: eines der besten Spiele für den 3DS im Jahr 2016!

+ Langlebiges Gameplay

+ Viele Quests und Aufgaben

+ Abwechslungsreiche Inselwelt

+ Hübsche Optik für 3DS-Konsole

Alle Infos in unserem ausführlichen Test!

Pokémon Go: Tracking-Feature kommt (noch besser) zurück 01.12.2016 – 19:15 von Kim Berkemeyer

Pokémon Go bekommt wieder eine Funktion zum gezielten Aufspüren von Pokémon. Das Feature war kurz nach Release der App herausgepatcht worden, da es höchst fehleranfällig war. Nun kommt es zurück – in einer überarbeiteten Version, die das Finden nochmals erleichtert (siehe Bild).

Pokémon Go: Kommen bald 100 neue Monster? 01.12.2016 – 13:42 von Arno Eisner

Bekommt das Handy-Game Pokemon Go bald Zuwachs? Über 100 neue Pokemon sollen bald verfügbar sein. Darüber spekulieren Spieler, die den Quellcode des Spiels analysiert haben. Unter den neuesten Monstern sollen unter anderem  Mew und Mewtwo sein. 

Über die Einführung neuer Pokemon wird schon länger spekuliert – jetzt könnte es bald soweit sein. Fleißige Sammler wirds freuen. 

Pokémon Go: So kämpft man jetzt um die Spieler 01.12.2016 – 10:17 von Arno Eisner

(dpa) Es war das Jahr von «Pokémon Go». Die App mit ihrem einfachen Spielprinzip – kleine virtuelle Monster in realen Umgebungen auf dem Smartphone fangen – eroberte die Welt im Sturm. Nach dem Start Anfang Juli wurde das Game binnen zwei Monaten rund 500 Millionen Mal heruntergeladen. Es dürfte damit das erfolgreichste Smartphone-Spiel sein. Die Server gingen in den ersten Wochen immer wieder in die Knie, obwohl die Entwicklerfirma Niantic Rechenleistung nachlegte – doch der Ansturm war 50 Mal stärker als die erwartete Auslastung.

Die Menschen tummelten sich im New Yorker Central Park, in den Einkaufsvierteln Tokios, blockierten eine Brücke in Düsseldorf, liefen Dutzende Kilometer mehr als sonst, um neue Pokémon zu erwischen. Das war im Sommer, inzwischen ist der Hype merklich abgekühlt. In einem Auftritt vor dem US-Kongress gab Niantic-Chef John Hanke den neuen Pegel der Downloads mit 600 Millionen an – in den vergangenen Monaten kamen also deutlich weniger neue Nutzer hinzu als am Anfang. Zahlen zu aktiven Spielern nennt die Firma nicht. In der Rangliste der umsatzstärksten Apps hält sich «Pokémon Go» aber auf den vorderen Plätzen – das heißt, genug Spieler sind so engagiert, dass sie auch Geld für zusätzlichen Trophäen-Platz oder Inventar ausgeben.

Das liegt auch daran, dass Niantic allmählich alle Register zieht, um die Nutzer zum regelmäßigen Spielen zu animieren. Es gibt tägliche Bonus-Punkte, zu Halloween und Thanksgiving ließen die Macher von «Pokémon Go» zudem einwöchige Aktionen steigen, bei denen es zum Beispiel mehr Monster zu fangen gab. Jüngst kam ein neues Pokémon dazu, das sich in Gestalt mehrerer anderer tarnt und sich erst nach dem Fangen zu erkennen gibt – damit muss ein Spieler beherzt zuschlagen, um es auf jeden Fall zu erwischen. Und gemunkelt wird über 100 neue Pokémon, die demnächst dazukommen könnten.

«Wir müssen uns nicht mehr um jeden Dollar, den wir ausgeben, Gedanken machen», sagt Niantic-Chef John Hanke bescheiden über die finanzielle Lage des aus Google ausgekoppelten Start-ups nach dem «Pokémon»-Erfolg. Nach Einschätzung von Marktexperten dürfte es auch nach dem Abflauen des Hypes immer noch um Millionen-Einnahmen pro Tag gehen. Hanke selbst sagt, im September sei die Nutzung abgefallen und habe sich im Oktober auf einer «gesunden Zahl» täglicher Spieler stabilisiert. Der «Social-Media-Irrsinn» der Anfangswochen sei nicht durchzuhalten gewesen und auch jetzt sei das Spiel möglicherweise immer noch das mit der höchsten Zahl täglicher Nutzer.

Smartphone-Spiele sind oft ein kurzlebiges Geschäft: Macher von Hits wie «Candy Crush» oder «Angry Birds» mussten schon feststellen, dass Nutzer irgendwann das Interesse verlieren und zum nächsten neuen Spiel weiterziehen.

Die Theorie, dass die Aktivität der Pokémon-Jäger nun auch mit Einbruch der kalten Jahreszeit sinkt, will Hanke nur bedingt gelten lassen: «Irgendwo ist immer Sommer.» Beim seinem ersten Spiel «Ingress», bei dem Spieler um virtuelle Portale kämpfen, spüre Niantic auch wenig saisonalen Einfluss.

Zugleich sorgte «Pokémon Go» für einige Kontroversen. Städte beklagten sich über Verkehrsbehinderungen, wie schon Portale beim «Ingress»-Game, auf dessen Daten sich Niantic auch diesmal stützte, gab es Kritik an Spielpunkten neben Gedenkstätten. Von deutschen Verbraucherschützern gab es eine Abmahnung wegen der Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen ab – Niantic lenkte ein. Um das Spielen am Steuer zu verhindern, kann die App ab einer bestimmten Geschwindigkeit inzwischen nicht mehr genutzt werden. Das treffe auch ihn selbst als Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in San Francisco, sagt der Niantic-Chef. «Ich wünschte, wir könnten es nur auf die Leute einschränken, die gerade am Lenkrad sitzen.»

Insgesamt sieht Hanke aber noch zuwenig Verständnis für Spiele wie «Pokémon Go» in der Politik, auch im Heimatland USA. Die Politiker sähen lauter Leute, die auf ihre Handys blicken und sind besorgt. «Wir denken, es ist wichtig, ihnen zu zeigen, wie solche Spiele helfen können, Städte zu beleben, Menschen auf öffentliche Plätze herauszubringen oder zu mehr Bewegung zu animieren.» Solche positiven Effekte sollten bedacht werden, «bevor man übermäßig darüber besorgt ist, dass im Park mehr Müll weggeräumt werden muss, weil dort mehr Leute waren.»

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Pokémon Go: Alle Infos im Überblick

Hier finden Sie alle Informationen zum Hype-Spiel Pokemon Go. Egal ob kuriose Vorfälle, wichtige Updates oder Informationen zu Special Events. Natürlich finden Sie auf CHIP auch zahlreiche Tipps, Tricks und Downloads für die Pokémon-Jagd.

 

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Pokemon Go 2: Kommt heute das Mega-Update?

Pokémon go: Update mit zwei neuen Features

Pokémon Go 2 könnte schon heute Abend bevorstehen. Niantic plant zumindest eine exklusive Ankündigung im Rahmen einer Pressekonferenz. Kommt damit heute das Mega-Update?

Pokémon Go: Mega-Update auf Version 2?

Pokémon Go: Alle Infos im Überblick

Hier finden Sie alle Informationen zum Hype-Spiel Pokemon Go. Egal ob kuriose Vorfälle, wichtige Updates oder Informationen zu Special Events. Natürlich finden Sie auf CHIP auch zahlreiche Tipps, Tricks und Downloads für die Pokémon-Jagd.

 

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Pokémon Go: Niantic veröffentlicht heimliches Update

Pokémon Sonne beweist im Test, dass es ein Leben nach oder neben dem populären Pokémon Go gibt. Das Spiel erzählt eine liebenswerte Geschichte und sorgt dank Sammelanreizen für wochenlange Motivation: eines der besten Spiele für den 3DS im Jahr 2016!

Pokémon Go: Die Jagd wird wieder leichter

Hier finden Sie alle Informationen zum Hype-Spiel Pokemon Go. Egal ob kuriose Vorfälle, wichtige Updates oder Informationen zu Special Events. Natürlich finden Sie auf CHIP auch zahlreiche Tipps, Tricks und Downloads für die Pokémon-Jagd.
Heimliches Update 05.12.2016 – 07:23 von Dominik Hayon

Im Hintergrund und ohne Ankündigung hat Niantic einige Optimierungen an Pokémon Go vorgenommen. Zwei Funktionen wurden dabei überarbeitet, zum einen der Tracker, der Pokémon in der Nähe anzeigen kann, zum anderen die Arena-Kämpfe.

Die „In der Nähe“-Funktion kam erst kürzlich in überarbeiteter Version nach Deutschland. Besonders in weniger dicht besiedelten Regionen hat sie sich aber als wenig nützlich erwiesen, da sie nur Pokémon in einem Radium von 50 Metern um eine Pokéstop anzeigen konnte. Um das Feature für alle Spieler nützlicher zu machen, hat Niantic den Radius jetzt auf 200 Meter erhöht.

Die zweite Änderung betrifft Arena-Kämpfe: dort gibt es jetzt höhere Prestige-Belohnungen.

Es gibt ein Leben nach Pokémon Go 02.12.2016 – 08:53 von Rupert Mattgey

Pokémon Sonne beweist im Test, dass es ein Leben nach oder neben dem populären Pokémon Go gibt. Das Spiel erzählt eine liebenswerte Geschichte und sorgt dank Sammelanreizen für wochenlange Motivation: eines der besten Spiele für den 3DS im Jahr 2016!

+ Langlebiges Gameplay

+ Viele Quests und Aufgaben

+ Abwechslungsreiche Inselwelt

+ Hübsche Optik für 3DS-Konsole

Alle Infos in unserem ausführlichen Test!

Pokémon Go: Tracking-Feature kommt (noch besser) zurück 01.12.2016 – 19:15 von Kim Berkemeyer

Pokémon Go bekommt wieder eine Funktion zum gezielten Aufspüren von Pokémon. Das Feature war kurz nach Release der App herausgepatcht worden, da es höchst fehleranfällig war. Nun kommt es zurück – in einer überarbeiteten Version, die das Finden nochmals erleichtert (siehe Bild).

Pokémon Go: Kommen bald 100 neue Monster? 01.12.2016 – 13:42 von Arno Eisner

Bekommt das Handy-Game Pokemon Go bald Zuwachs? Über 100 neue Pokemon sollen bald verfügbar sein. Darüber spekulieren Spieler, die den Quellcode des Spiels analysiert haben. Unter den neuesten Monstern sollen unter anderem  Mew und Mewtwo sein. 

Über die Einführung neuer Pokemon wird schon länger spekuliert – jetzt könnte es bald soweit sein. Fleißige Sammler wirds freuen. 

Pokémon Go: So kämpft man jetzt um die Spieler 01.12.2016 – 10:17 von Arno Eisner

(dpa) Es war das Jahr von «Pokémon Go». Die App mit ihrem einfachen Spielprinzip – kleine virtuelle Monster in realen Umgebungen auf dem Smartphone fangen – eroberte die Welt im Sturm. Nach dem Start Anfang Juli wurde das Game binnen zwei Monaten rund 500 Millionen Mal heruntergeladen. Es dürfte damit das erfolgreichste Smartphone-Spiel sein. Die Server gingen in den ersten Wochen immer wieder in die Knie, obwohl die Entwicklerfirma Niantic Rechenleistung nachlegte – doch der Ansturm war 50 Mal stärker als die erwartete Auslastung.

Die Menschen tummelten sich im New Yorker Central Park, in den Einkaufsvierteln Tokios, blockierten eine Brücke in Düsseldorf, liefen Dutzende Kilometer mehr als sonst, um neue Pokémon zu erwischen. Das war im Sommer, inzwischen ist der Hype merklich abgekühlt. In einem Auftritt vor dem US-Kongress gab Niantic-Chef John Hanke den neuen Pegel der Downloads mit 600 Millionen an – in den vergangenen Monaten kamen also deutlich weniger neue Nutzer hinzu als am Anfang. Zahlen zu aktiven Spielern nennt die Firma nicht. In der Rangliste der umsatzstärksten Apps hält sich «Pokémon Go» aber auf den vorderen Plätzen – das heißt, genug Spieler sind so engagiert, dass sie auch Geld für zusätzlichen Trophäen-Platz oder Inventar ausgeben.

Das liegt auch daran, dass Niantic allmählich alle Register zieht, um die Nutzer zum regelmäßigen Spielen zu animieren. Es gibt tägliche Bonus-Punkte, zu Halloween und Thanksgiving ließen die Macher von «Pokémon Go» zudem einwöchige Aktionen steigen, bei denen es zum Beispiel mehr Monster zu fangen gab. Jüngst kam ein neues Pokémon dazu, das sich in Gestalt mehrerer anderer tarnt und sich erst nach dem Fangen zu erkennen gibt – damit muss ein Spieler beherzt zuschlagen, um es auf jeden Fall zu erwischen. Und gemunkelt wird über 100 neue Pokémon, die demnächst dazukommen könnten.

«Wir müssen uns nicht mehr um jeden Dollar, den wir ausgeben, Gedanken machen», sagt Niantic-Chef John Hanke bescheiden über die finanzielle Lage des aus Google ausgekoppelten Start-ups nach dem «Pokémon»-Erfolg. Nach Einschätzung von Marktexperten dürfte es auch nach dem Abflauen des Hypes immer noch um Millionen-Einnahmen pro Tag gehen. Hanke selbst sagt, im September sei die Nutzung abgefallen und habe sich im Oktober auf einer «gesunden Zahl» täglicher Spieler stabilisiert. Der «Social-Media-Irrsinn» der Anfangswochen sei nicht durchzuhalten gewesen und auch jetzt sei das Spiel möglicherweise immer noch das mit der höchsten Zahl täglicher Nutzer.

Smartphone-Spiele sind oft ein kurzlebiges Geschäft: Macher von Hits wie «Candy Crush» oder «Angry Birds» mussten schon feststellen, dass Nutzer irgendwann das Interesse verlieren und zum nächsten neuen Spiel weiterziehen.

Die Theorie, dass die Aktivität der Pokémon-Jäger nun auch mit Einbruch der kalten Jahreszeit sinkt, will Hanke nur bedingt gelten lassen: «Irgendwo ist immer Sommer.» Beim seinem ersten Spiel «Ingress», bei dem Spieler um virtuelle Portale kämpfen, spüre Niantic auch wenig saisonalen Einfluss.

Zugleich sorgte «Pokémon Go» für einige Kontroversen. Städte beklagten sich über Verkehrsbehinderungen, wie schon Portale beim «Ingress»-Game, auf dessen Daten sich Niantic auch diesmal stützte, gab es Kritik an Spielpunkten neben Gedenkstätten. Von deutschen Verbraucherschützern gab es eine Abmahnung wegen der Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen ab – Niantic lenkte ein. Um das Spielen am Steuer zu verhindern, kann die App ab einer bestimmten Geschwindigkeit inzwischen nicht mehr genutzt werden. Das treffe auch ihn selbst als Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in San Francisco, sagt der Niantic-Chef. «Ich wünschte, wir könnten es nur auf die Leute einschränken, die gerade am Lenkrad sitzen.»

Insgesamt sieht Hanke aber noch zuwenig Verständnis für Spiele wie «Pokémon Go» in der Politik, auch im Heimatland USA. Die Politiker sähen lauter Leute, die auf ihre Handys blicken und sind besorgt. «Wir denken, es ist wichtig, ihnen zu zeigen, wie solche Spiele helfen können, Städte zu beleben, Menschen auf öffentliche Plätze herauszubringen oder zu mehr Bewegung zu animieren.» Solche positiven Effekte sollten bedacht werden, «bevor man übermäßig darüber besorgt ist, dass im Park mehr Müll weggeräumt werden muss, weil dort mehr Leute waren.»

 

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119.000 Euro gespart: So sehr hat sich der Cyber Monday gelohnt

Cyber Monday Woche bei Amazon: CHIP zeigt dir die besten Deals

Amazons Cyber-Monday-Woche war eine wilde Achterbahnfahrt – für die CHIP-Redaktion und für alle Schnäppchenjäger. Neben tollen Angeboten gab es aber auch eine Menge Müll. Nun stellt sich die Frage: Wo konnte man am meisten sparen? Wo wurden Leute enttäuscht. Und vor allem: Welche Kategorien sollten Sie beim nächsten Sale im Auge behalten?


Wir haben die gesamte Cyber-Monday-Woche vom 21. November bis zum 28. November für Sie auf die besten Angebote geprüft. Dabei haben wir an allen Werktagen die echten Amazon-Rabatte ermittelt. Statt also Amazons Streichpreise als Grundlage für die Rabattberechnung zu nehmen, haben wir am Vortag alle aktuellen Preise festgehalten. Das ergibt in vielen Fällen ein nüchterneres Bild, denn beim Streichpreis handelte es sich auch gern um den viel zu hohen UVP.

Für die Auswertung in diesem Beitrag betrachten wir die Tage vom 21. bis zum 25. November sowie den eigentlichen Cyber Monday am 28. November. Bei den vorher ermittelten Preisen kann es sich auch um Angebote vom Amazon-Marketplace handeln – allerdings nur um neue Angebote. Besonders verdächtige Angebote am Vortag haben wir händisch geprüft und im Zweifelsfall aus der Liste entfernt.

Die Amazon-Kategorien in unserem Rabatt-Check waren: Kind & Familie, Kamera & Zubehör, Zubehör, Elektronik, Haus & Wohnung, Home Entertainment, Baumarkt, Küchengeräte, Garten, Elektrogroßgeräte, PC & Peripherie, Beauty & Pflege, Software, Werkzeug, Video, Games, Armbanduhren und Mobilgeräte & Zubehör.

 

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Amazon erhöht viele Versandkosten deutlich

Gerade rechtzeitig zum Weihnachtsfest hat Amazon für die meisten Versandarten die Kosten erhöht. Und zwar deutlich.

Zunächst die gute Nachricht: Wer rechtzeitig bei Amazon.de bestellt und somit mit dem Standardversand zufrieden ist und mindestens für 29 Euro Waren bestellt beziehungsweise Bücher bestellt, für den ändert sich nichts. Diese Bestellungen sind wie gehabt kostenlos. Alle anderen Amazon-Besteller sollten aber aufpassen.

Standardversand teilweise 25 Prozent teurer

Der Standardversand für Medien-Produkte (inklusive Software, Games und Konsolen), Drogerie, Lebensmittel, Amazon Geräte sowie Fashion und Sportbekleidung kostet zwar weiterhin drei Euro (bei einem Bestellwert von unter 29 Euro). Für alle übrigen Produkte kostet der Standardversand jedoch ab sofort 3,99 Euro (bei einem Bestellwert von unter 29 Euro). Also rund 25 Prozent mehr.

Premiumversand: Um ein Drittel teurer

Der Premiumversand (Zustellung am Werktag nach Versand) kostet jetzt 7,99 Euro pro Bestellung. Bisher verlangte Amazon dafür sechs Euro. Damit verteuert sich diese Versandart um rund ein Drittel.

Morning-Express: 40 Prozent teurer

Der Morning-Express (Zustellung bis 12 Uhr am Werktag nach Versand) schlägt jetzt mit 13,99 Euro pro Lieferung zu Buche. Bisher kostete diese Versandart 9,90 Euro. Also ein Aufschlag von rund 40 Prozent.

Same-Day: 40 Prozent teurer

Für den Same-Day-Versand (Zustellung am Versandtag zwischen 18 und 21 Uhr) berechnet Amazon jetzt 13,99 Euro pro Lieferung, bisher gab sich Amazon hier mit 9,99 Euro zufrieden. Also ebenfalls ein Aufschlag von rund 40 Prozent.

Prime-Mitgliedschaft steigt von 49 auf 69 Euro

Zur Erinnerung: Die Prime-Mitgliedschaft, die auch den Premium-Versand mit Zustellung am Werktag nach Versand beinhaltet, kostet ab dem 1. Februar 2017 für Neukunden 69 statt bisher 49 Euro. Bestandskunden müssen den neuen Preis ab dem 1. Juli 2017 bezahlen. Die Details können Sie in dieser Meldung nachlesen.

Amazon listet auf dieser Seite alle Versandkosten auf.

Hier haben wir alle Amazon.de-Bestellfristen für eine pünktliche Lieferung zum Weihnachtsfest 2016 für Sie zusammengestellt.

Jetzt können Amazon-Kunden nur noch hoffen, dass die Amazon-Mitarbeiter in den Versandzentren nicht vor Weihnachten streiken. Denn die Amazon-Mitarbeiter kämpfen schon seit längerer Zeit mit ihrem Arbeitgeber um bessere Arbeitsbedingungen.

 

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Es gibt ein Leben nach Pokémon Go: Jetzt kommt das richtig coole Pokémon-Spiel

Pokémon Sonne beweist im Test, dass es ein Leben nach oder neben dem populären Pokémon Go gibt. Das Spiel erzählt eine liebenswerte Geschichte und sorgt dank Sammelanreizen für wochenlange Motivation: eines der besten Spiele für den 3DS im Jahr 2016!

Pokémon Go: Die Jagd wird wieder leichter

Hier finden Sie alle Informationen zum Hype-Spiel Pokemon Go. Egal ob kuriose Vorfälle, wichtige Updates oder Informationen zu Special Events. Natürlich finden Sie auf CHIP auch zahlreiche Tipps, Tricks und Downloads für die Pokémon-Jagd.
Es gibt ein Leben nach Pokémon Go 02.12.2016 – 08:53 von Rupert Mattgey

Pokémon Sonne beweist im Test, dass es ein Leben nach oder neben dem populären Pokémon Go gibt. Das Spiel erzählt eine liebenswerte Geschichte und sorgt dank Sammelanreizen für wochenlange Motivation: eines der besten Spiele für den 3DS im Jahr 2016!

+ Langlebiges Gameplay

+Viele Quests und Aufgaben

+ Abwechslungsreiche Inselwelt

+ Hübsche Optik für 3DS-Konsole

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Pokémon Go: Tracking-Feature kommt (noch besser) zurück 01.12.2016 – 19:15 von Kim Berkemeyer

Pokémon Go bekommt wieder eine Funktion zum gezielten Aufspüren von Pokémon. Das Feature war kurz nach Release der App herausgepatcht worden, da es höchst fehleranfällig war. Nun kommt es zurück – in einer überarbeiteten Version, die das Finden nochmals erleichtert (siehe Bild).

Pokémon Go: Kommen bald 100 neue Monster? 01.12.2016 – 13:42 von Arno Eisner

Bekommt das Handy-Game Pokemon Go bald Zuwachs? Über 100 neue Pokemon sollen bald verfügbar sein. Darüber spekulieren Spieler, die den Quellcode des Spiels analysiert haben. Unter den neuesten Monstern sollen unter anderem  Mew und Mewtwo sein. 

Über die Einführung neuer Pokemon wird schon länger spekuliert – jetzt könnte es bald soweit sein. Fleißige Sammler wirds freuen. 

Pokémon Go: So kämpft man jetzt um die Spieler 01.12.2016 – 10:17 von Arno Eisner

(dpa) Es war das Jahr von «Pokémon Go». Die App mit ihrem einfachen Spielprinzip – kleine virtuelle Monster in realen Umgebungen auf dem Smartphone fangen – eroberte die Welt im Sturm. Nach dem Start Anfang Juli wurde das Game binnen zwei Monaten rund 500 Millionen Mal heruntergeladen. Es dürfte damit das erfolgreichste Smartphone-Spiel sein. Die Server gingen in den ersten Wochen immer wieder in die Knie, obwohl die Entwicklerfirma Niantic Rechenleistung nachlegte – doch der Ansturm war 50 Mal stärker als die erwartete Auslastung.

Die Menschen tummelten sich im New Yorker Central Park, in den Einkaufsvierteln Tokios, blockierten eine Brücke in Düsseldorf, liefen Dutzende Kilometer mehr als sonst, um neue Pokémon zu erwischen. Das war im Sommer, inzwischen ist der Hype merklich abgekühlt. In einem Auftritt vor dem US-Kongress gab Niantic-Chef John Hanke den neuen Pegel der Downloads mit 600 Millionen an – in den vergangenen Monaten kamen also deutlich weniger neue Nutzer hinzu als am Anfang. Zahlen zu aktiven Spielern nennt die Firma nicht. In der Rangliste der umsatzstärksten Apps hält sich «Pokémon Go» aber auf den vorderen Plätzen – das heißt, genug Spieler sind so engagiert, dass sie auch Geld für zusätzlichen Trophäen-Platz oder Inventar ausgeben.

Das liegt auch daran, dass Niantic allmählich alle Register zieht, um die Nutzer zum regelmäßigen Spielen zu animieren. Es gibt tägliche Bonus-Punkte, zu Halloween und Thanksgiving ließen die Macher von «Pokémon Go» zudem einwöchige Aktionen steigen, bei denen es zum Beispiel mehr Monster zu fangen gab. Jüngst kam ein neues Pokémon dazu, das sich in Gestalt mehrerer anderer tarnt und sich erst nach dem Fangen zu erkennen gibt – damit muss ein Spieler beherzt zuschlagen, um es auf jeden Fall zu erwischen. Und gemunkelt wird über 100 neue Pokémon, die demnächst dazukommen könnten.

«Wir müssen uns nicht mehr um jeden Dollar, den wir ausgeben, Gedanken machen», sagt Niantic-Chef John Hanke bescheiden über die finanzielle Lage des aus Google ausgekoppelten Start-ups nach dem «Pokémon»-Erfolg. Nach Einschätzung von Marktexperten dürfte es auch nach dem Abflauen des Hypes immer noch um Millionen-Einnahmen pro Tag gehen. Hanke selbst sagt, im September sei die Nutzung abgefallen und habe sich im Oktober auf einer «gesunden Zahl» täglicher Spieler stabilisiert. Der «Social-Media-Irrsinn» der Anfangswochen sei nicht durchzuhalten gewesen und auch jetzt sei das Spiel möglicherweise immer noch das mit der höchsten Zahl täglicher Nutzer.

Smartphone-Spiele sind oft ein kurzlebiges Geschäft: Macher von Hits wie «Candy Crush» oder «Angry Birds» mussten schon feststellen, dass Nutzer irgendwann das Interesse verlieren und zum nächsten neuen Spiel weiterziehen.

Die Theorie, dass die Aktivität der Pokémon-Jäger nun auch mit Einbruch der kalten Jahreszeit sinkt, will Hanke nur bedingt gelten lassen: «Irgendwo ist immer Sommer.» Beim seinem ersten Spiel «Ingress», bei dem Spieler um virtuelle Portale kämpfen, spüre Niantic auch wenig saisonalen Einfluss.

Zugleich sorgte «Pokémon Go» für einige Kontroversen. Städte beklagten sich über Verkehrsbehinderungen, wie schon Portale beim «Ingress»-Game, auf dessen Daten sich Niantic auch diesmal stützte, gab es Kritik an Spielpunkten neben Gedenkstätten. Von deutschen Verbraucherschützern gab es eine Abmahnung wegen der Nutzungs- und Datenschutzbestimmungen ab – Niantic lenkte ein. Um das Spielen am Steuer zu verhindern, kann die App ab einer bestimmten Geschwindigkeit inzwischen nicht mehr genutzt werden. Das treffe auch ihn selbst als Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel in San Francisco, sagt der Niantic-Chef. «Ich wünschte, wir könnten es nur auf die Leute einschränken, die gerade am Lenkrad sitzen.»

Insgesamt sieht Hanke aber noch zuwenig Verständnis für Spiele wie «Pokémon Go» in der Politik, auch im Heimatland USA. Die Politiker sähen lauter Leute, die auf ihre Handys blicken und sind besorgt. «Wir denken, es ist wichtig, ihnen zu zeigen, wie solche Spiele helfen können, Städte zu beleben, Menschen auf öffentliche Plätze herauszubringen oder zu mehr Bewegung zu animieren.» Solche positiven Effekte sollten bedacht werden, «bevor man übermäßig darüber besorgt ist, dass im Park mehr Müll weggeräumt werden muss, weil dort mehr Leute waren.»

 

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