HD-TV und 4K: Alle HD-Sender im deutschen Fernsehen in der Übersicht


HD-Offensive: Extrascharfer TV-Genuss

Von Andreas Nolde, 09.12.2016

Immer mehr TV-Sender strahlen ihr Programm in HD-Qualität aus – per digitalem Kabel, Satellit oder Internet (IPTV). Außerdem kommen ständig neue Kanäle sowohl im Free- als auch im Pay-TV dazu. Wir zeigen alle aktuell verfügbaren HD-Kanäle und die ersten 4K-Programme im deutschen Fernsehen.


Damit Ihr schicker Flachbild-Fernseher endlich seine Stärken auch beim normalen TV ausspielen kann, bieten immer mehr Sender ihr Programm in HD an. Mittlerweile empfangen Sie so über 100 Sender mit verschiedensten Inhalten. Davon sehen Sie immerhin 43 HD-Programme gratis und ohne Beschränkungen im Free-TV. Die Verfügbarkeit variiert allerdings je nach Empfangsgerät. So fällt die Sender-Auswahl im Kabelnetz meist deutlich geringer aus als über Satellit.

Alle HD-Sender im Überblick

In der Tabelle sehen Sie alle HD-Sender – und darunter finden Sie noch weitere 4K-Programme, mit denen Sie Ihren UHD-TV füttern können, sowie weitere Infos zu Abo-Sendern mit HD-Inhalten. Für Kabelfernsehen gilt aber: Nicht überall ist die Ausbaustufe gleich weit fortgeschritten. Sie sollten deshalb bei Ihrem Netzbetreiber nachfragen, welche HD-Sender an Ihrem Wohnort per Kabelanschluss zu empfangen sind.

Sender  Auflösung  Art  Empfangbar über
 
SR HD  1.280 × 720  Dritte Programme  UnityMedia, Telekom, HD+  
3sat HD  1.280 × 720  Dritte Programme  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
ARD HD  1.280 × 720  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
arte HD  1.280 × 720  Infotainment-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
BR HD  1.280 × 720  Dritte Programme  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
hr HD  1.280 × 720  Dritte Programme  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
KIKA HD  1.280 × 720  Kinder-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
MDR HD  1.280 × 720  Dritte Programme  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
NDR HD  1.280 × 720  Dritte Programme  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
one HD  1.280 × 720  Jugend-Sender  UnityMedia, Telekom, Vodafone  
rbb HD  1.280 × 720  Dritte Programme  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
SWR HD  1.280 × 720  Dritte Programme  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
tagesschau 24 HD  1.280 × 720  Nachrichten-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom  
WDR HD  1.280 × 720  Dritte Programme  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
ZDF HD  1.280 × 720  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
ZDF Info HD  1.280 × 720  Infotainment-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom  
ZDF Neo HD  1.280 × 720  Infotainment-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
 
 
Sender  Auflösung  Art  Empfangbar über
 
RTLHD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
SAT.1HD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
123 tv HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+  
7MAXX HD  1.920 x 1.080  Film- und Serien- Sender  HD+, UnityMedia, Telekom  
Anixe HD  1.920 x 1.080  Serien-Sender  HD+  
Auto Motor Sport HD  1.920 x 1.080  Film-Sender  UnityMedia,  
AXN HD  1.920 x 1.080  Film-Sender  UnityMedia,  
bibel.TV HD  1.920 x 1.080  Nischen-Sender  HD+, Vodafone  
CNN International HD  1.920 x 1.080  Infotainment-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
Comedy Central HD  1.920 x 1.080  Comedy-Sender  UnityMedia, Telekom, Vodafone  
Deluxe Music HD  1.920 x 1.080  Musik-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
Disney Channel HD  1.920 x 1.080  Kinder-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
DMAX HD  1.920 x 1.080  Infotainment-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
Fashion 4K  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+  
Hope Channel HD  1.920 x 1.080  Nischen-Sender  HD+  
HSE 24 HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+, UnityMedia, Vodafone  
Insight HD  1.920 x 1.080  Infotainment-Sender  HD+  
Juwelo HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+  
Kabel eins Doku HD  1.920 x 1.080  Infotainment-Sender  Telekom  
Kabel eins HD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
mediaspar tv HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+  
N24 HD  1.920 x 1.080  Infotainment-Sender  HD+, Telekom, Vodafone  
nickelodeon HD  1.920 x 1.080  Kinder-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
n-tv HD  1.920 x 1.080  Infotainment-Sender  HD+, Telekom, Vodafone  
pearl.tv HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+  
Phoenix HD  1.920 x 1.080  Infotainment-Sender  HD+, Telekom, Vodafone  
Pro Sieben HD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
ProSieben Fun HD  1.920 x 1.080  Comedy-Sender  UnityMedia, Sky  
QVC Beauty&Style HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+  
QVC HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+, UnityMedia, Vodafone  
QVC Plus HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+, UnityMedia  
RTL Crime HD  1.920 x 1.080  Film- und Serien- Sender  UnityMedia, Sky  
RTL II HD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
RTL Nitro HD  1.920 x 1.080  Film- und Serien- Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
SAT.1 Gold HD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, Telekom  
SIXX HD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
sonnenklar.TV HD  1.920 x 1.080  Shopping-Sender  HD+  
sport1 HD  1.920 x 1.080  Sport-Sender  HD+, UnityMedia, Telekom, Sky, Vodafone  
Super RTL HD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  
Tele 5 HD  1.920 x 1.080  Infotainment-Sender  HD+, Telekom, Vodafone  
TLC HD  1.920 x 1.080  Film-Sender  HD+, Telekom  
VIVA HD  1.920 x 1.080  Musik-Sender  UnityMedia, Telekom, Vodafone  
VOX HD  1.920 x 1.080  Vollprogramm  HD+, UnityMedia, Telekom, Vodafone  

 

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Neue AMD-Treiber haben viele Neuerungen an Bord

Die neue Generation der AMD-Grafikkarten-Treiber trägt den Namen AMD Radeon Software Crimson ReLive Edition. Alle Infos.

In den letzten Jahren hat AMD seinen Grafikkarten-Treibern immer gegen Ende des Jahres ein umfangreicheres Update spendiert. Jetzt ist wieder so weit: Auf Catalyst Omega (2014) und Radeon Software Crimson (2015) folgt in diesem Jahr die Radeon Software Crimson ReLive Edition.

Im Namen steckt damit auch schon eine der wichtigsten neuen Funktionen: ReLive. Dabei handelt es sich um ein Tool, mit dem die Gamer ihre Spielsessions per Video aufzeichnen und streamen können. ReLive ersetzt die früher mit den Treibern mitgelieferte Raptr-Software, die vor einiger Zeit ohne großes Aufhebens wieder aus den Treibern entfernt worden war.

Die Einstellungen für ReLive finden sich in den Treiber-Einstellungen nach einem Klick auf den ReLive-Tab. Dabei bietet ReLive mehrere grundlegende Funktionen: Aufzeichnen, Streaming, Screenshots und Instant Replay. Letztere Funktion bedeutet, dass ReLive im Hintergrund laufend mehrere Minuten des Spielgeschehens als Video aufzeichnet. Sollte also mal etwas passieren, was man mit der Welt als Video teilen möchte, dann hat ReLive die Spielszene gespeichert.

In welcher Qualität, Auflösung und welchem Format die Szenen aufgezeichnet werden, hängt von der verwendeten Grafikkarte ab und kann in den Einstellungen festgelegt werden. Beim Streaming werden alle populären Plattformen unterstützt.

Laut AMD geht die Nutzung von ReLive kaum zu Lasten der Spieleperformance. In populären Spielen, wie Battlefield 1, Overwatch und World Of Warcraft, hätten bei internen Tests auf einem System mit Core i7-600K und Radeon RX 480 die Performance-Verluste bei der Nutzung von ReLive nur bei 3 bis 4 Prozent gelegen.

Radeon Chill hält Grafikkarte kühler

Radeon Chill

Radeon Chill

© AMD

Mit Radeon Chill enthalten die Treiber auch ein neues Tool, mit dem die AMD-Hardware softwareseitig abgekühlt werden kann. Das Tool ist standardmäßig deaktiviert und muss also in den Treiber-Einstellungen zunächst manuell aktiviert werden. Danach wird künftig die GPU-Auslastung verringert, wenn diese Zusatzleistung ohnehin aktuell nicht benötigt wird. Beispielsweise weil die Maus und Tastatur mehrere Sekunden nicht angefasst wurden.

Auch Radeon Chill ist standardmäßig nicht aktiv und muss zunächst vom Nutzer eingeschaltet werden. Die Nutzung der Funktion soll nicht nur die GPU kühler halten, sondern senkt auch den Energieverbrauch. Weitere Infos zu Radeon Chill finden Sie hier.

Die weiteren Neuerungen

Ansonsten kommen mit den neuen Treibern auch Verbesserungen bei Freesync und HDR-Unterstützung hinzu. In den Treiber-Einstellungen wird der Nutzer gewarnt, falls er die Grafikkarte mit einem ungeeigneten HDMI-Kabel an den Monitor angeschlossen hat. Ein weitere Neuerung ist die Upgrade-Beratung: Bei Spieleinträgen werden Hinweise eingeblendet, wie der verwendete Rechner am besten upgegradet werden sollte, um das betreffende Spiel voll genießen zu können.

Alle weiteren Infos zu Radeon Software Crimson Relive Edition finden Sie bei AMD.

Download: AMD Radeon Crimson Relive Edition

 

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Umfrage: Welches ist Ihr Lieblings-Betriebssystem?

Wir möchten herausfinden wie beliebt welches der aktuellen Betriebssysteme bei unseren Lesern ist. Darum stimmen Sie mit ab und wählen Ihr Lieblings-Betriebssystem.

Welches Betriebssystem nutzen unsere Leser aktuell am liebsten? Dieser Frage möchten wir mit unserer kleinen Umfrage auf den Grund gehen. Sie können auswählen zwischen den aktuellsten Windows-Versionen, macOS, Linux, ChromeOS und FreeBSD.
Gerne dürfen Sie Ihre Antwort in den sozialen Medien teilen und so Ihren Freunden und Bekannten mitteilen für was Ihr Herz schlägt. Wir sind gespannt welches OS bei Ihnen am besten abschneidet.

Eine kleine Randnotiz – Falls Sie sich für Linux entschieden haben, können Sie auch gleich noch bei unserem Test: „Welches Linux passt am besten zu mir?“ teilnehmen, in dem wir mit verschiedenen Fragen Ihren perfekten Linux-Begleiter für Sie ermitteln. Egal ob Profi oder Neuling.

Die Top-20 der Linux-Distributionen: So finden Sie Ihr Lieblings-Linux

 

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4K-TV im Preissturz: 555 Euro für einen 55 Zöller

Cyberport Flyer KW 49 2016

Groß, hoch aufgelöst und günstig: damit ist der Philips 55PUS610 für 555 Euro schon recht gut beschrieben. Wir prüfen das 4K-Angebot sowie die anderen Cyberdeals von Cyberport und verraten Ihnen, wo sich das Zuschlagen lohnt.


Wir checken für Sie auch diese Woche die Deals im aktuellen Cyberport-Flyer. Dabei schätzen unsere Fachredakteure die beworbenen Produkte anhand qualitativer Kriterien für Sie ein.
Zu den möglichen Kriterien gehören unter anderem unsere eigenen Testergebnisse sowie Testergebnisse von anderen unabhängigen Quellen, Bestenlisten-Platzierungen, Praxiseindrücke, Einschätzungen der Produkt-Spezifikationen sowie Fach- und Marktkenntnisse. Die Einstufung erfolgt dabei in maximal drei Kategorien:

– Diese Produkte finden wir richtig gut
– Diese Produkte finden wir okay
– Diese Produkte finden wir nicht gut

Preis-Einschätzung:

In den Tabellen zeigen wir Ihnen zudem den aktuellen Bestpreis für die jeweiligen Produkte in unserem Vergleichsportal Bestcheck.de. So können Sie mit einem Blick feststellen, ob sich der Cyberdeal für Sie lohnt. Unter den Tabellen finden Sie den 4K-TV Philips 55PUS610 etwas ausführlicher.

Diese Produkte finden wir richtig gut

Produkt/Cyberport-Preis

 

Bester Preis bei BestCheck

 

Unsere Shop-
Empfehlung

 

Apple iPad Mini 4 WiFi + Cellular 16GB (Tablet)

399,00 Euro

 

 
   
Devolo DLAN 1200+ + WiFi AC Starter Kit (Powerline/WLAN-Kit)

159,00 Euro

 

 
   
   
Philips Hue White Ambiance Starter Set (smarte Beleuchtung)

99,90 Euro

 

 
   
Zotac GeForce GTX 1080 AMP! Extreme (Grafikkarte)

699,00 Euro

 

 
Diese Produkte finden wir okay

Produkt/Cyberport-Preis

 

Bester Preis bei BestCheck

 

Unsere Shop-
Empfehlung

 

   
Canon Pixma MX495 weiss (Multi-Funktions-Drucker)

49,90 Euro

 

 
   
   
F-Secure Freedome VPN (VPN-Software)

9,90 Euro

 

 
   
   
   
   
Medisana MC 825 (Shiatsu Akupressur Massage Sitzauflage)

119,00 Euro

 

 
   
   
Seagate Expansion Portable Drive 2TB (externe Festplatte)

74,90 Euro

 

 
   

 

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Test: Diese Programme helfen bei Malware-Befall

In einem Dauertest prüft das AV-Test Institut, wie gut Schutzpakete und Spezial-Tools eine Malware-Verseuchung beseitigen können. Die Auswertung der ersten sechs Monate zeigt, dass spezielle Tools keineswegs besser sind als die großen Sicherheitspakete.

Wenn der Rechner mit einem Schädling verseucht ist, muss guter Rat nicht teuer sein. In Internet-Foren findet sich oft die Empfehlung, man sollte den Rechner am besten platt machen und neu aufsetzen. Alternativ werden beliebig komplizierte Prozeduren mit verschiedenen Kombinationen mehrerer Spezialprogramme empfohlen, was im Einzelfall durchaus helfen mag. Das Magdeburger AV-Test Institut geht der Frage nach, ob es ein einziges Programm nicht auch tut. Die Tester haben acht renommierte Sicherheitspakete sowie sieben Spezial-Tools ins Labor geholt. Sie müssen in einem Dauertest zeigen, wie gut sie einen verseuchten PC reparieren können.

Der Test läuft noch mindestens sechs weitere Monate weiter – AV-Test hat schon einmal die ersten sechs Monate (Januar bis Juni 2016) ausgewertet und die Ergebnisse veröffentlicht. Im unter Windows 7 durchgeführten Test werden die Schutzpakete im ersten Teil auf einem bereits infizierten PC installiert. Im zweiten Teiltest werden die Programm installiert, dann kurz deaktiviert, um einen Befall mit einem noch nicht erkannten Schädling zu simulieren, und dann wieder aktiviert. In beiden Teilprüfungen kommen jeweils 20 Schädlinge zum Einsatz. Bei den Spezialprogrammen entfällt der zweite Teil, es wird mit 22 Schädlingen geprüft – immer einer nach dem anderen, alles in reiner Handarbeit.

Die Tester protokollieren den Reinigungsvorgang sorgfältig und prüfen, ob alle aktiven Komponenten einer Malware entfernt werden. Außerdem überprüfen sie, ob alle Änderungen am System, die ein Schädling vorgenommen hat, wieder rückgängig gemacht werden oder ob harmlose Reste wie Textdateien übrig bleiben. Dabei muss sich auch zeigen, ob ein aggressiver Schädling seine Beseitigung verhindern kann.

Die Testergebnisse
Unter den acht getesteten Schutzpaketen sind sechs, die AV-Test als empfehlenswert einstuft. Avira Antivirus Pro und Malwarebytes Anti-Malware schneiden am besten ab. Sie haben im Test jedes Mal eine komplette Schädlingsbeseitigung abgeliefert und ein sauberes System hinterlassen. Kaspersky Internet Security und Norton Security haben in je einem Fall eine harmlose Datei zurück gelassen. Auch Avast Free Antivirus und G Data Internet Security haben alle aktiven Schädlingskomponenten entfernt, jedoch mehrmals harmlose Reste übrig gelassen. Bitdefender Internet Security hat in zwei, Microsoft Security Essentials sogar in vier Fällen aktive Malware-Bestandteile nicht entfernt.

Testergebnisse der Schutzpakete gegen Malware-Befall

Testergebnisse der Schutzpakete gegen Malware-Befall

Vergrößern Testergebnisse der Schutzpakete gegen Malware-Befall

© AV-Test

Bei den Spezial-Tools fällt das Ergebnis im Grunde enttäuschend aus, denn hier erwartet man eine perfekte Systembereinigung, die den Einsatz einer Spezial-Software rechtfertigt. Doch nur das Kaspersky Virus Removal Tool hat alle Schädlingsbestandteile restlos entfernt. Hitman Pro hat in einem Fall eine harmlose Datei übersehen, sonst aber alles bereinigt. Beim Einsatz der Bitdefender Rescue CD sind in einem Fall eine aktive Malware-Komponente und in einem anderen Fall ein harmloser Dateirest übrig geblieben. Heise Desinfec’t bootet wie Bitdefender ein Linux-System und setzt dabei gleich mehrere Virenscanner namhafter Hersteller ein. Dennoch sind eine aktive Malware-Datei sowie in 19 von 22 Fällen unschädliche Dateireste auf dem System verblieben. Die drei anderen Tools haben noch weniger Sorgfalt an den Tag gelegt. Microsofts Windows-Tool zum Entfernen bösartiger Software (Malicious Software Removal Tool) hat 16 von 22 Schädlingen gar nicht erkannt und nur in vier Fällen ein perfekt sauberes System hinterlassen.

Testergebnisse der Spezial-Tools gegen Malware-Befall

Testergebnisse der Spezial-Tools gegen Malware-Befall

Vergrößern Testergebnisse der Spezial-Tools gegen Malware-Befall

© AV-Test

Fazit
Die Zwischenergebnisse dieses Tests weichen nur im Detail von den Resultaten unseres Tests im Frühjahr ab. Auch diesmal lautet das Resümee: Mit der richtigen Software ist ein Schädlingsbefall durchaus kurierbar, ohne die Festplatte formatieren zu müssen. Einige der getesteten Programme sind nur knapp an einem guten Ergebnis vorbei geschrammt. Der weitere Verlauf des Test wird zeigen, ob sie sich verbessern und die bisher makellosen Tools ihr gutes Abschneiden bestätigen können. Eines muss allerdings Jedem klar sein: Die bei einem Befall mit Ransomware (Erpresser-Malware) verschlüsselten Dateien kann keines der Programme wieder hervor zaubern – da helfen nur regelmäßige Backups. Den kompletten Testbericht finden Sie auf der Website des AV-Test Instituts .

 

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Adwcleaner: Anti-Adware-Tool in neuer Version verfügbar

Adwcleaner bekämpft Adware und andere unerwünschte Tools. Frisch erschienen ist nun eine neue Version.

Das Anti-Adware-Tool AdwCleaner von Malwarebytes ist in der neuen Version 6.040 erschienen. Das Tool durchsucht das System nicht nur nach Adware, sondern auch nach ungewollten Toolbars, potentiell nicht gewollten Programmen (PUPs genannt, potentially unwanted programs) und Browser-Hijackers.

Eine Installation ist nicht notwendig. Nach dem Download kann AdwCleaner direkt gestartet werden und beginnt nach einem Klick auf „Suchlauf“ die Durchleuchtung des Systems. In der neuen Version haben die Entwickler unter anderem die Performance des Tools gesteigert und die Erkennungsrate und die Beseitigungsroutinen verbessert. Außerdem wurden diverse Bugs behoben, die unter anderem zum Absturz des Tools führten.

Die regelmäßige Nutzung von AdwCleaner und ähnlichen Freeware-Tools ist durchaus sinnvoll, denn Adware spionieren nicht nur die Nutzer aus, sondern verlangsamen mit der Zeit auch deutlich den Rechner. Ganz zu schweigen von den nervigen Toolbars, die einige Tools quasi nebenbei mit auf dem System installieren und die teils besonders hartnäckig zu entfernen sind.

Tipps zur Nutzung von AdwCleaner finden Sie in diesem Beitrag.

Download: AdwCleaner 6.040

 

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macOS Starterkit 2017: Diese Gratis-Software gehört auf jeden Apple-Rechner

Pflichtdownloads für macOS

Macs mit Apples aktuellem macOS 10.12 alias „Sierra“ bringen schon in der Grundausstattung viele nützliche Tools mit. Perfekt ist diese Auswahl aber noch lange nicht. Wir stellen Ihnen Freeware vor, die 2017 auf jeden Mac gehört.


Trotz mitgeliefertem Safari, Apple Mail, Karten, Nachrichten oder Time Machine, bevor Sie macOS wirklich produktiv nutzen können, müssen Sie erst noch ein paar Tools nachinstallieren. Die können zum Beispiel integrierte Tools wie Safari oder Mail ersetzen oder auch ganz neue Funktionen wie ausgewachsenes Office-Paket oder RAR-Öffner oder VPN-Tool nachrüsten. Und wer mal zwischendrin Windows braucht, findet den passenden Download in unserem Mac-Starterkit.

 

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Firefox-Lücke deckt die Identität von Tor-Nutzern auf

In Firefox einschließlich ESR und Tor Browser gibt es eine kritische Sicherheitslücke, die bereits für Angriffe ausgenutzt wird. Updates für Firefox und Tor Browser sind inzwischen verfügbar.

Mozilla hat am Abend des 30. November ein wichtiges Sicherheits-Update für Firefox 50 und Firefox ESR 45.5 bereit gestellt. Es beseitigt eine gravierende Sicherheitslücke, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Neu sind die Versionen Firefox 50.0.2 sowie Firefox ESR 45.5.1. Auch für den auf Firefox ESR basierenden Tor Browser gibt es ein entsprechendes Update , die neue Versionsnummer lautet nunmehr 6.0.7. Ebenfalls betroffen ist das Mail-Programm Thunderbird , das Firefox-Code enthält. Thunderbird ist in der neuen Version 45.5.1 erhältlich. Alle Benutzer dieser Programme sollten das jeweilige Update umgehend installieren. In Firefox ist es über die integrierte Update-Funktion erhältlich.

Bereits am Dienstag, 29.11., gab es die ersten Berichte über Angriffe auf Nutzer des Tor Browsers, durch die die Anonymität von Tor-Nutzern gefährdet beziehungsweise deren Identität enthüllt wird. Dabei wird eine bis dahin nicht bekannte Use-after-free-Lücke in Firefox ab Version 41 ausgenutzt. Betroffen sind derzeit nur Windows-Nutzer, auch wenn die Mac- und Linux-Versionen von Firefox und Tor Browser ebenfalls anfällig sind. Die Angriffe mit einem inzwischen öffentlich verfügbaren Exploit dringen im Erfolgsfall bis zur Windows-Systembibliothek kernel32.dll durch. Somit könnte ein Angreifer eingeschleusten Code womöglich mit Systemrechten ausführen.

Der Exploit-Code soll bereits am Montag auf der Website Pastebin aufgetaucht sein. Er zielt offenbar auf eine Firefox-Schwachstelle bei SVG-Animationen (Scalable Vector Graphics). Damit der Exploit funktioniert, muss Javascript aktiviert sein. Wer das Firefox Add-on Noscript nutzt und es restriktiv handhabt, ist vergleichsweise sicher. Im Tor Browser ist Noscript enthalten. Wer im Tor Browser bei den Sicherheitseinstellungen den Schieberegler auf hohe Sicherheit einstellt, ist vor dem Angriff geschützt, da hierdurch sowohl Javascript als SVG deaktiviert werden.

Der Exploit-Code soll in großen Teilen identisch mit dem Code sein, den das FBI 2013 benutzt hat, um Tor-Nutzer zu identifizieren, die eine im Tor-Netzwerk verborgene Website mit kinderpornografischen Inhalten besuchten. Eine Verbindung zwischen dem FBI und den jetzigen Angriffen auf Tor-Nutzer gilt jedoch als unwahrscheinlich. Die mit dem Exploit eingeschleuste Malware versucht sich mit einem Server in Frankreich zu verbinden. Anders als 2013 hätte dies wohl kein US-Bundesrichter so genehmigt, meint ein Sprecher der Bürgerrechtsorganisation ACLU.

Erst Anfang dieser Woche hatte Mozilla die Firefox-Version 50.0.1 ausgeliefert, um eine als kritisch eingestufte Sicherheitslücke zu schließen.

 

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Kostenlose Online-Strategiespiele: Top 20


Spielespaß für große Strategen

Von Free2Play.CHIP.de, 24.11.2016

Wer bei Strategiespielen eine echte Herausforderung sucht, spielt nicht gegen Computer, sondern Menschen. Daher ist auch das Genre der Strategiespiele im Onlinebereich so beliebt. Wir präsentieren Ihnen die besten kostenlosen Strategiespiele, bei denen jeder auf seine Kosten kommt – ohne etwas zahlen zu müssen.


Die Auswahl an kostenlosen Strategiespielen ist so groß. Da fällt es nicht immer leicht, das passende zu finden. Aufbau- oder kampfbetont, rundenbasiert oder spielflußorientiert – wir haben die 20 besten Strategiespiele für Sie zusammengestellt.

 

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Test: Acer Predator G1-710

Kompaktheit ist nicht unbedingt ein Wort, das man mit Gaming-PCs in Verbindung bringt. Dafür sind die meisten Komponenten einer richtigen Gamerkiste schlicht zu gross. Krafthungrige PSUs, GPUs jenseits der 30-cm-Marke und kolossale CPU-Lüfter sind in dieser Kategorie an der Tagesordnung. Nicht so beim neuen Acer Predator G1-710. Dieser Gaming-PC ist klein genug, dass man sogar an eine LAN-Party mitnehmen könnte. Doch wie genau funktioniert das?
Der Predator G1-710 kann wahlweise auch im LAN-tauglichen Koffer erstanden werden Der Predator G1-710 kann wahlweise auch im LAN-tauglichen Koffer erstanden werden Zoom© Acer
Kurz gesagt: Der G1-710 ist kompakt gebaut. Sowohl von aussen, als auch von innen. Unter anderem wurde die PSU (Power Supply Unit) nicht im Gehäuse verbaut. Stattdessen benötigt der Predator G1-710 zwei(!) externe PSUs, und somit auch zwei Plätze an der Steckdose. Nicht gerade elegant und noch weniger praktisch.

Die verbauten Komponenten im Inneren liegen dicht beieinander und wurden praktisch passgenau eingebaut. Der Vorteil: ein kleines und kompaktes Gehäuse. Der Nachteil: wenig Optionen für Upgrades. Wer also in ein paar Jahren noch eine zweite SSD braucht oder eine grössere Grafikkarte einbauen möchte, muss ganz genau abmessen, was drin liegt.

Man muss also grösstenteils mit dem leben, was schon drin ist. Glücklicherweise hat Acer ausgezeichnete Hardware verbaut. Als Taktgeber dient der Intel Core i7-6700, der schon beinahe Legendenstatus erreicht hat. Es handelt sich dabei um die reguläre Version des Prozessors mit 3,4 GHz, nicht um die von Haus übertaktete Variante. Dazu kommen 16 GB DDR-4-RAM und eine Nvidia GeForce GTX 1080 Grafikkarte. In Sachen Leistung kann man sich nicht beklagen.

Im Praxistest schafft der Predator G1-710 aktuelle Games ohne Probleme. Titel wie Battlefield 1 laufen in 1080p und maximalen Settings locker über 60 FPS. Die beliebten Esports-Games Counter-Strike: Global Offensive, Overwatch und Heroes of the Storm laufen ebenfalls mit Bildwiederholungsraten im dreistelligen Bereich. Das gilt auch für 2K, mit einigen strategischen Einstellungen, beispielsweise beim Anti-Aliasing. Für 4K in extrem hohen FPS-Bereichen bräuchte es wohl eine zweite GTX 1080 und ordentliche SLI-Unterstützung. 60 FPS schafft man aber auch in UHD.
Kompaktes Format? Check. Beleuchtung? Check. Solide Hardware? Check. Kompaktes Format? Check. Beleuchtung? Check. Solide Hardware? Check. Zoom© Acer
Als Nutzspeicher dient eine 256-GB-SSD für das Betriebssystem und wichtige Software, sowie eine 1-TB-Festplatte für Daten und Weiteres. Für Gamer, welche lange Ladezeiten scheuen ist die SSD etwas knapp bemessen. Nach dem Betriebssystem bleiben keine 200 GB mehr für Software, was in heutigen Zeiten doch etwas knapp ist. Wer ein paar Sekunden länger warten kann, findet aber auf der HDD genügend Platz. Für Nostalgiker ist sogar ein optisches Laufwerk verbaut.

Im Lieferumfang enthalten sind auch eine Maus und eine Tastatur. Bei der Tastatur handelt es sich um eine mechanische Gaming-Tastatur, die gar nicht mal so schlecht ist. Unter den relativ flach gehaltenen Tastenköpfen findet man qualitativ hochwertige Blue-Switches von Kailh. Diese sind vom Handling her vergleichbar mit den Cherry MX Blue, mit etwas mehr Widerstand (60 g statt 50 g). Passend zum Tower ist auch die Tastatur sehr kompakt gehalten. Sämtliche Tasten sind in voller Grösse präsent, allerdings gibt es rund um die Tasten keinen Rahmen oder irgendwelche Spielereien.
Die mitgelieferte Tastatur schlägt sich ordentlich Die mitgelieferte Tastatur schlägt sich ordentlich Zoom© Acer
Ebenfalls mitgeliefert wird eine Maus. Diese verfügt über ein Standardarsenal von zwei Haupttasten, einem Scrollrad, zwei Seitentasten und einem DPI-Schalter. Leider ist auf dem PC keine Maus-Software installiert, mit der man die effektive DPI der Maus einsehen oder verändern könnte. Für kompetitive FPS-Spieler wäre das hingegen essentiell. Qualitativ ist die Maus nichts Besondere, aber auch bei weitem nicht schlecht. Für den durchschnittlichen Gamer reicht es alleweil.

Neben den zwei USB-Anschlüssen, die für Maus und Tastatur draufgehen, bietet der Acer Predator G1-710 einige weitere Schnittstellen. Auf der Vorderseite des PCs sind ein SD-Kartenleser, zwei 3,5-mm-Klinkenstecker für Kopfhörer und Mikrofon, sowie 2 USB-Anschlüsse verbaut. Einer der USB-Anschlüsse ist Type-A, der andere Type-C.

Auf der Rückseite findet man weitere vier USB-Anschlüsse (alle Type-A und USB 3.0), sowie Audio-Anschlüsse für ein 7.1-System, ein RJ-45 fürs LAN-Kabel und die zwei Stromanschlüsse für die massiven PSU-Adapter. Videoanschlüsse gibt es zweimal HDMI, zweimal DisplayPort und einmal DVI.

Vorinstalliert auf dem Predator G1-710 ist Windows 10. Glücklicherweise mit verhältnismässig wenig Bloatware. Die Hauptmenge davon ist Acer-Software mit verschiedenen Funktionen. Dazu kommen CyberLink PowerDVD 12 und Freedome VPN in Testversionen, sowie das kostenlose Spiel World of Warships. Ebenfalls vorinstalliert ist die Gaming-Software Steam. Diese auf einem Gaming-PC jedoch Bloatware zu nennen, wäre wohl falsch.

Fazit

Der Acer Predator G1-710 ist ein grundsolider Gaming-PC mit moderner Hardware, verpackt in einem erstaunlich kompakten Gehäuse. Die externe Doppel-Stromversorgung ist hingegen nicht gerade praktisch. Für den Preis erhält man alles, was man aktuell als Gamer an Hardware braucht, sogar ordentliche Eingabegeräte. Für Upgrades dürfte aber im kompakten Gehäuse wenig Platz sein. Insgesamt ist der Predator G1-710 jedoch ein sehr gelungener Gaming-PC.

  • Acer Predator G1-710

    Positiv:
    Solide Hardware, kompakt
    Negativ:
    Riesige externe Stromversorgung, Platzmangel im Gehäuse
    Details:
    Intel Core i7-6700, 3,4 GHz, 16 GB RAM, Nvidia GeForce GTX 1080, 256 GB SSD, 1 TB HDD, inkl. Maus & Tastatur, externe PSU
    Strassenpreis:
    Fr. 2489.-
    Info:
    acer.ch

    PCtipp-Bewertung:

    4 Sterne

    Leserwertung

 

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