Windows 10 personalisieren: So bauen Sie Ihr eigenes Betriebssystem

Windows 10 bringt zahlreiche neue Funktionen mit – aber auch kleine Details haben sich geändert. Mit den folgenden Tipps können Sie Windows 10 nach Ihren Wünschen personalisieren.

Windows 10: Foto als Passwort nutzen

Foto-Login unter Windows 10

Foto-Login unter Windows 10

Möchten Sie sich nicht ständig per Passwort einloggen, können Sie auch eine kreativere Möglichkeit wählen. Suchen Sie einfach ein gewünschtes Bild aus und verschlüsseln Sie Ihre Anmeldung mit drei Wisch- und Klick-Gesten auf diesem Bild. Probieren Sie es einfach aus:

  1. Öffnen Sie die Einstellungen unter Windows 10 und wählen Sie hier die Kategorie „Konten“ aus.
  2. Wechseln Sie links zu den „Anmeldeoptionen“ finden Sie hier den Punkt „Bildcode“.
  3. Klicken Sie auf den Button „Hinzufügen“, werden Sie durch die Einrichtung geführt.

Warnhinweise unter Windows 10 deaktivieren

Windows 10: UAC anpassen

Windows 10: UAC anpassen

Der Schutzmechanismus „User Account Control“ (kurz UAC) warnt Sie vor Änderungen am System. Als kompletter Laie können diese Warnungen zwar hilfreich sein, in der Regel klicken Sie jedoch für jede Änderung und Installation unter Windows stets auf „Ja“. Den Schutz können Sie einfach ausschalten:

  1. Öffnen Sie die Systemsteuerung und wählen Sie zweimal den Punkt „Benutzerkonten“ aus.
  2. Klicken Sie unten auf die Option „Einstellungen der Benutzerkontensteuerung ändern“, öffnet sich ein neues Fenster.
  3. Hier finden Sie nun vier verschiedene Stufen. Die dritte Stufe ist als Standard festgelegt, über die zwei Stufe können Sie immerhin die Abblendung des Desktops ausschalten.
  4. Haben Sie die gewünschte Option gewählt, bestätigen Sie die Änderung über den Button „OK“.

Startbildschirm unter Windows 10 überspringen

Win10: Startbildschirm deaktivieren

Win10: Startbildschirm deaktivieren

Windows 10: Startmenü personalisieren

Startmenü von Windows 10 anpassen

Startmenü von Windows 10 anpassen

  • Nach der Installation von Windows 10 finden Sie im Startmenü zahlreiche vorinstallierte Apps. Klicken Sie die App mit der rechten Maustaste an, können Sie die Anwendung „von Start lösen“. Entfernen Sie alle Apps aus der Übersicht, erhalten Sie ein recht klassisches Start-Menü mit schlichter Optik.
  • Je nach App können Sie per Rechtsklick auch die Größe sowie die Hintergrund-Aktualisierung einer App anpassen. Halten Sie eine App mit linken Maustaste fest, können Sie die Anwendung verschieben und einzelne Gruppen erstellen.

Startmenü von Windows 10: Funktionen ein- und ausschalten

Windows 10: Startmenü bearbeiten

Windows 10: Startmenü bearbeiten

Auch grundlegende Bestandteile vom Start-Menü lassen sich auf Ihre persönlichen Bedürfnisse zuschneiden. Auf Wunsch können Sie das Start-Menü auch im Vollbild-Modus starten.

  1. Öffnen Sie erneut die Einstellungen und wählen Sie die Kategorie „Personalisierung“ aus.
  2. Wechseln Sie links zur Kategorie „Start“ finden Sie hier alle verfügbaren Optionen.
  3. Aktivieren und deaktivieren Sie die einzelnen Optionen, finden Sie schnell heraus, welche Einstellungen zu Ihren Vorstellungen passen.

Klassisches Windows-Startmenü installieren

Classic Shell für Windows 10

Classic Shell für Windows 10

Windows 10 personalisieren: Cortana ausblenden

Cortana verstecken oder verkleinern

Cortana verstecken oder verkleinern

  • Starten Sie Windows 10 zum ersten Mal, entdecken Sie wohl recht schnell den neuen Sprach-Assistenten Cortana. Die Funktion ist unten links in der Taskleiste recht prominent und aufdringlich platziert.
  • Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen freien Bereich der Taskleiste und fahren Sie mit der Maus über den Punkt „Cortana“. Hier können Sie den Dienst entweder komplett ausblenden oder Cortana auf das Kreis-Symbol reduzieren.
  • Die große Such-Leiste nimmt nicht nur viel Platz weg, sondern sieht auch nicht schön aus. Sollten Sie die Suche tatsächlich verwenden, gibt es dazu auch einen andere Weg. Öffnen Sie das Startmenü und tippen Sie einfach drauf los. Die Suche ist hier ebenfalls integriert.

Explorer unter Windows 10 personalisieren

Windows 10: Explorer anpassen

Windows 10: Explorer anpassen

Starten Sie den Explorer unter Windows 10, gelangen Sie stets zu einer Übersichtsseite, dem Schnellzugriff. Die von Windows 7 bekannte Übersicht finden Sie links unter „Dieser PC“. Auf Wunsch können Sie diese Start-Option ändern und zur gewohnten Ansicht zurückkehren:

  1. Öffnen Sie die Explorer über das Startmenü oder drücken Sie gleichzeitig auf die Tasten [Windows] und [E].
  2. Wechseln Sie oben zum Reiter „Ansicht“ und klicken Sie rechts auf den Button „Optionen“.
  3. Unter „Datei-Explorer öffnen für“ wählen Sie nun einfach „Dieser PC“ aus.
  4. Bestätigen Sie die Änderung über den Button „OK“, erhalten Sie die alte Ansicht als Standard zurück.

Windows 10: Personalisierung für die Konsole

Konsole unter Windows 10 bearbeiten

Konsole unter Windows 10 bearbeiten

Windows 10: Standard-Einstellungen zur Personalisierung

Farbauswahl von Windows 10

Farbauswahl von Windows 10

  • Alle weiteren Standard-Personalisierungen finden Sie in den Einstellungen unter der Kategorie „Personalisierung“. Unter anderem lassen sich hier die Hintergründe vom Desktop und vom Sperrbildschirm ändern.
  • Wechseln Sie links zur Kategorie „Farbe“, können Sie Windows 10 eine neue Optik verleihen. Neben dem Startmenü werden auf Wunsch ebenfalls die Taskleiste sowie die Fenster-Leisten eingefärbt.

Video-Tipp: 10 Gründe für das Upgrade auf Windows 10

10 Gründe für das Upgrade auf Windows 10

 

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Windows 10 im Download: Besonders günstig einen Microsoft-Key ergattern

Windows 10: Warum Sie jetzt updaten sollten

Wenn Sie die Boxed-Version von Microsoft Windows 10 nicht benötigen und Ihnen der Download ausreicht, sparen Sie hier eine Menge Geld. Den Windows 10-Key erhalten Sie für einen Bruchteil der Retail-Variante. Welche Shops Windows 10 besonders günstig verkaufen, zeigen wir Ihnen.
Rund ein Jahr lang hat Microsoft das Windows 10-Upgrade kostenlos verteilt. Damit ist jetzt aber Schluss: Offiziell wird Windows 10 nicht mehr verschenkt – und die Vollversion soll 119 US-Dollar kosten, das sind rund 100 Euro. Für die Pro-Version verlangt Microsoft sogar 199 US-Dollar (rund 180 Euro).
Wer auf die klassische Box-Version verzichten kann, sollte zu einem Windows 10 Pro-Key greifen, der nur ein Bruchteil der Box kostet. Im Preisvergleich unten (siehe Widget) sowie bei unserem Vergleichsportal BestCheck finden Sie alle Windows 10-Schnäppchen. Wie und wo Sie Windows 10 downloaden können, zeigen wir Ihnen in unserer Übersicht. In unserem Artikel „So vermeinden Sie Stress am Patchday“ erfahren Sie zudem, worauf Sie bei einem Update achten sollten. Noch mehr Windows 10-Themen haben wir Ihnen in unserem Artikel „Das beste Windows aller Zeiten“ übersichtlich zusammengestellt und weitere Software-Schnäppchen bieten wir Ihnen immer frisch in den CHIP Software-Deals.
Achtung: Es handelt sich bei solchen Angeboten nicht um eine Box-Version. Die Anbieter senden Ihnen lediglich einen Aktivierungs-Key zu. Die Windows 10-Datei müssen Sie separat herunterladen. Wie das funktioniert, zeigen wir Ihnen in unserer Anleitung „Download per Microsoft-Tool oder ISO„.

Windows 10 nicht mehr gratis – was tun?

Wie sich auch nach dem Gratis-Update noch günstig an Windows 10 kommen – und ob sich der Umstieg auf das Betriebssystem überhaupt rentiert, das erfahren Sie auch in unserem CHIP-Podcast.

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Gear S3 im Test: Samsungs beste Smartwatch

Der Smartwatch-Markt ist im Moment angespannt. Glaubt man den Analysten, hat im dritten Quartal nur Apple mit knapp der Hälfte des Marktanteils seine Spitzenposition halten können. Auch Samsung hat es da mit Konkurrenten wie Garmin und Fitbit nicht leicht, während Pebble gerade von Fitbit aufgekauft wird. Das erklärt vielleicht auch, weshalb LG, Huawei & Co. im Moment eine Smartwatch-Pause einlegen und den Markt beobachten. Was kann da Samsung mit seiner neuen «Gear S3»-Smartwatch noch entgegenhalten? Etwa mehr Fitnessfunktionen? Mit der Gear S2 haben die Südkoreaner jedenfalls sehr vieles richtig gemacht. Wir erinnern uns gerne an den filigran verarbeiteten Drehring als zusätzliches Bedienelement, den genauen Pulsmesser und an das gut ausgeleuchtete Display, um nur einige der Top-Eigenschaften des Vorgängers zu nennen. Auf seinem hauseigenen Tizen-Betriebssystem baut der Hersteller weiter auf. Der Vorteil: Samsung kann beliebig neue Funktionen einführen und auf Bedienungselemente wie den präzisen Lünettendrehring setzen. Welche Funktionen sich damit ermöglichen, haben wir Ihnen in der Bilderstrecke (oben rechts) zusammengefasst.

Die Samsung Gear S3 besticht mit dem lichtdurchlässigen Super-Amoled-Display Die Samsung Gear S3 besticht mit dem lichtdurchlässigen Super-Amoled-Display Zoom© sgr / PCtipp

Mechanische Präzision

Die Gear S3, die es in zwei Versionen (Classic und Frontier) ab 450 Franken gibt, ist deutlich grösser als der Vorgänger. Die Outdoor-Version (Frontier), die wir ausprobieren durften, wirkt mit ihrem markigen Gehäuse fast so wuchtig wie eine Tag Heuer Connected. Im direkten Vergleich mit einer schlanken Huawei Watch Classic, empfinden wir das Frontier-Modell aber dann doch nicht so klobig. Beide Uhren sind ungefähr gleich schwer (ca. 63 Gramm) und gross. Für Frauen mit schmalen Handgelenken wohl ein wenig zu gross. Ob Samsung noch eine kleinere Version nachreicht, ist schwierig einzuschätzen, weil viele Verbesserungen durchaus mit dem Grössenvorsprung zusammenfallen. So wurde vor allem der Drehring mechanisch verfeinert. Der flinke Drehschalter ist jetzt noch besser im Edelstahlgehäuse verankert.

Das Standardmodell der neuen Samsung-Uhr lautet auf die Bezeichnung «Gear S3 Classic» Das Standardmodell der neuen Samsung-Uhr lautet auf die Bezeichnung «Gear S3 Classic» Zoom© Samsung

Schweizer Uhren-Ideen

Analoguhren-Fans werden bei diesem Sound zweimal hinhören: Das kaum hörbare Klicken beim Drehen vermittelt die Dezenz einer echten mechanischen Uhr. Da erstaunt es fast, wenn Samsung in der Medienmitteilung schreibt, man habe sich von Uhrenmachern «der ganzen Welt» inspirieren lassen. Das Schweizer «Watch Valley» dürfte einen genauso entscheidenden Einfluss auf die Konzeption gehabt haben. Bekannt ist etwa, dass der Schweizer Hublot-Uhrendesigner Yvan Arpa bei der Entwicklung der neuen Gear-S3-Modelle mitgeholfen hat. Das Standard-Silikon-Armband passt optisch zur Frontier-Fassung. Wer häufig nach Lust und Laune Armbänder wechselt, wird sich am etwas fummeligen Einfädeln der zwei Metallstiftchen stören. Bei der Apple Watch klappt das fast wie auf Knopfdruck.

Der Super-Amoled-Bildschirm der Gear S3 erwies sich als sehr blickwinkelstark Der Super-Amoled-Bildschirm der Gear S3 erwies sich als sehr blickwinkelstark Zoom© sgr / PCtipp

Drehen, reden und wischen

Der Drehring dient weiterhin zur Aufnahme beliebter Widgets wie des Pulsmessers oder Kalenders. Gleichzeitig fungiert die Lünette wieder als Rotationsschalter für die zirkular angeordneten App-Symbole aller Anwendungen, die man rechts unten über die Haupttaste aufruft. Ebenso möglich ist damit das schnelle Aufrufen eingetrudelter Benachrichtigungen. Ein Alleinstellungsmerkmal: Die beiden robusten Tasten an der rechten Seite sind sehr präzise ins Gehäuse eingearbeitet und lottern an keiner Stelle. Bleibt höchstens noch die Frage, ob es wirklich zwei seitliche Bedientasten braucht. Während die untere Taste bei längerem Gedrückthalten die Ausschaltoption oder bei Doppelklick die Samsung-Assistentin S Voice hervorbringt, fungiert der obere Knopf nur als Zurücktaste.

Altbekanntes: Mit einem Knopf gelangt man immer zur Hauptauswahl der wichtigsten Apps Altbekanntes: Mit einem Knopf gelangt man immer zur Hauptauswahl der wichtigsten Apps Zoom© sgr / PCtipp

Zu viele Tasten?

Aber wozu die Zurücktaste? Man gelangt auch mit einer simplen Wischgeste von oben nach unten zum Hauptbildschirm zurück. Zwar ist diese Kritik auf hohem Niveau, hat doch beispielsweise LG die zwei Knöpfe seiner LTE-Uhr Urbane 2nd Edition mit nur zwei Anwendungen belegt und mangels Android-Wear-Optionen gar nichts aus den erweiterten Bedienfunktionen herausholen können. Was wir an den seitlichen Tasten dennoch sehr lobenswert finden: Sie sind so angeordnet, dass man mit der oberen Handfläche wirklich nie damit in Berührung kommt. Die Samsung-Gehilfin, die Sprachbefehle entgegennimmt, kann man übrigens auch mit den Worten «Hey Gear» jederzeit herbeikommandieren, statt zweimal den Knopf zu drücken. Sie macht Fortschritte, plaudert aber nach wie vor nur in Englisch. Wir waren problemlos in der Lage, kurz jemanden aus dem Adressbuch per Sprachbefehl anzurufen.

Auch die seitlichen Bedienknöpfe der Gear S3 sind sehr robust verarbeitet Auch die seitlichen Bedienknöpfe der Gear S3 sind sehr robust verarbeitet Zoom© sgr / PCtipp

Ein Manko gibt es bei der soliden Verarbeitung trotzdem: Die Gear S3 ist nicht zum Schwimmen geeignet. Zwar erfüllt das Gehäuse den IP68-Schutz für eine Tauchtiefe von 1,5 Metern während 30 Minuten. Bei Seifen- und Salzwasser ist aber zu besonderer Vorsicht geraten.

Nächste Seite: Akkulaufzeit, Bedienung im Alltag, Fazit

 

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Windows 10 Schritt für Schritt: Sonderheft jetzt am Kiosk

In unserem neuen Sonderheft Windows 10 Schritt für Schritt 2/2017 zeigen wir, wie Sie jedes PC-Problem ganz einfach lösen. In bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen erklären wir Ihnen unter anderem, wie Sie Ihr WLAN schnell einrichten, gelöschte Daten ganz einfach retten, Viren entdecken und löschen und Schutz-Software installieren. Jetzt am Kiosk.

Windows 10 ist ein einfaches Betriebssystem – zumindest das einfachste, das Microsoft bisher herausgebracht hat. Dateien lassen sich bequem über die Suchleiste finden, in übersichtlichen Menüs nehmen Sie schnell wichtige Einstellungen vor. Doch nichts ist perfekt – schon gar nicht ein PC, auf dem Windows läuft! Ob es nun an Windows liegt, dass das WLAN im PC nicht funktioniert, oder doch an der WLAN-Hardware: Sie wollen das Problem lösen. Dabei hilft Ihnen das Sonderheft Windows 10 – Schritt für Schritt 2/2017. Es beschreibt alle wichtigen Funktionen, immer mit den zugehörigen Abbildungen, sodass Sie sofort erkennen, was gerade zu tun ist. Windows 10 Schritt für Schritt 2/2017 ist perfekt für alle Ein- und Umsteiger.

Das sind die Themen im neuen Sonderheft

Windows-10-Probleme lösen

  • Das Windows-Startmenü verbessern

  • Ordnerstruktur: So finden Sie Ihre Dateien schneller

  • Dateien aus Versehen gelöscht – was tun?

  • Browser für das Internet-Surfen auswählen

  • Dateien im richtigen Programm öffnen

  • Dateiendungen im Windows-Explorer anzeigen

  • Fotos betrachten, Musik und Filme wiedergeben

  • PDF-Dateien mit allen Extras anzeigen

  • Eigene Dateien im Windows-Explorer anzeigen

  • Ihr PC schaltet sich zu früh oder gar nicht ab

  • Probleme mit Windows-Apps lösen

Den häufigsten Problemen vorbeugen

  • Windows-Fehler schnell beheben

  • PC vor Viren schützen

  • Windows immer auf dem neuesten Stand halten

  • Dateien mit dem Dateiversionsverlauf sichern

  • Eigene Dateien regelmäßig sichern

  • Erste Hilfe, wenn Windows nicht mehr startet

  • Windows 10 wieder schnell machen

  • Service-Check für Ihren Windows-10-PC

Windows-Probleme mit angeschlossenen Geräten lösen

  • Probleme mit PC-Hardware beheben

  • Probleme mit der Internetverbindung beheben

  • Probleme mit dem WLAN schnell lösen

  • Probleme mit drahtlosen Verbindungen bei Desktop-PCs und Notebooks beheben

  • Probleme im heimischen Netzwerk lösen

  • Dateien im Netzwerk freigeben ohne Probleme

  • Bildschirmauflösung, Bildwiederholrate und Schriftskalierung richtig einstellen

  • USB-Sticks & -Festplatten funktionieren nicht – so bekommen Sie die Geräte wieder flott

  • Wenn der Drucker nicht mehr richtig druckt, helfen die hier gezeigten Schritte weiter

  • Kostenlose Pannenhilfe im Internet nutzen, Treiber und Anleitungen herunterladen

Das finden Sie auf der DVD

Das Sonderheft Windows 10 – Schritt für Schritt 2/2017 ist für 4,90 Euro am Kiosk erhältlich. Sie können das Heft auch bestellen und sich nach Hause liefern lassen oder als ePaper herunterladen.

Abonnenten von PC-WELT Plus Digital erhalten das Sonderheft bzw. das ePaper kostenlos hier .

Achtung: Für den Download müssen Sie im Plus-Account eingeloggt sein. 

Und es gibt das Sonderheft auch in digitaler Form für Ihr Android-Gerät, iPad, iPhone, Windows Phone oder Windows 8.

Statt einzelner Hefte bieten wir auch eine sehr günstige und einfache Flatrate an. Dabei bezahlen Sie nicht mehr pro Heft oder für ein Abo, sondern für einen Zeitabschnitt. Für einen Monat zahlen Sie beispielsweise 6,99 Euro. Als Inhaber der Flatrate haben Sie Zugriff auf alle Ausgaben der PC-WELT , ebenso auf alle Sonderhefte und auf alle Publikationen unserer Schwester-Zeitschriften AndroidWelt und LinuxWelt .

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Umfrage: Welches ist Ihr Lieblings-Betriebssystem?

Wir möchten herausfinden wie beliebt welches der aktuellen Betriebssysteme bei unseren Lesern ist. Darum stimmen Sie mit ab und wählen Ihr Lieblings-Betriebssystem.

Welches Betriebssystem nutzen unsere Leser aktuell am liebsten? Dieser Frage möchten wir mit unserer kleinen Umfrage auf den Grund gehen. Sie können auswählen zwischen den aktuellsten Windows-Versionen, macOS, Linux, ChromeOS und FreeBSD.
Gerne dürfen Sie Ihre Antwort in den sozialen Medien teilen und so Ihren Freunden und Bekannten mitteilen für was Ihr Herz schlägt. Wir sind gespannt welches OS bei Ihnen am besten abschneidet.

Eine kleine Randnotiz – Falls Sie sich für Linux entschieden haben, können Sie auch gleich noch bei unserem Test: „Welches Linux passt am besten zu mir?“ teilnehmen, in dem wir mit verschiedenen Fragen Ihren perfekten Linux-Begleiter für Sie ermitteln. Egal ob Profi oder Neuling.

Die Top-20 der Linux-Distributionen: So finden Sie Ihr Lieblings-Linux

 

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Windows 10 als Download: Microsoft-Key abstauben

Windows 10: Warum Sie jetzt updaten sollten

Wenn Sie auf die Box-Version von Microsoft Windows 10 verzichten, sparen Sie eine Menge Geld. Denn den Windows 10-Key erhalten Sie für einen Bruchteil der Retail-Variante. Welche Shops Windows 10 besonders günstig verkaufen, zeigen wir Ihnen.
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Wie sich auch nach dem Gratis-Update noch günstig an Windows 10 kommen – und ob sich der Umstieg auf das Betriebssystem überhaupt rentiert, das erfahren Sie auch in unserem CHIP-Podcast.

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Test: Welches Linux passt am besten zu mir?

Wir gehen der Frage nach, welche Linux-Distribution am besten zu Ihnen passt. Egal ob Einsteiger, Profi, Zocker oder durchschnittlicher User.

Es gibt nahezu endlos viele Linux-Distributionen, da wird schnell die Frage auftauchen welches denn nun genau das richtige für mich ist. Unser kleiner Test kann keine 100%-Antwort sein, Sie aber zumindest in die richtige Richtung lenken. Es werden gezielt Fragen zu Nutzverhalten, Bedürfnissen, Optik, Kenntnissen und mehr gestellt. So lässt sich einigermaßen genau zuordnen, was für eine Linux-Distribution denn nun die richtige für Sie ist. Hierbei ist es auch egal, ob Sie absoluter Neuling oder schon Profi sind. Sogesehen ist unser Test der ideale Startknoten gerade für Neulinge und Einsteiger um sich von propritären Betriebssystemen wie Windows oder macOS zu lösen, es als Zweitsystem im Einsatz zu nutzen oder es vielleicht generell erst einmal in einer virtuellen Maschine auszuprobieren. Aber auch für Langzeit-Linux-Nutzer wird versucht, die richtige Linux-Distribution zu treffen. Lagen wir mit unserer Diagnose richtig und haben genau Ihre Linux-Distribution, die bei Ihnen im Einsatz ist, getroffen? Wir würden uns freuen wenn Sie uns einen kleinen Kommentar dazu schreiben würden.

 
Wenn Sie sich dem Test gestellt haben und mit der Antwort zufrieden sind, dürfen Sie Ihr Ergebnis gerne teilen. Um Ihrem Ziel: „Die richtige Linux-Distribution für mich“ noch einem kleinen Stückchen näher zu kommen, können Sie zudem unseren „ Linux-Top-20: So finden Sie Ihr Lieblings-Linux “-Ratgeber lesen. Hier stellen wir Ihnen die aktuellen Linux-Top-20-Charts der Reihe nach vor und gehen noch einmal der Frage nach, welche Bedürfnisse mit welcher Linux-Distribution konkret abgedeckt werden.

Linux-Newsletter mit Tests, Tipps, Ratgebern und News jetzt abonnieren

 

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Aldi Süd Handy: Dual-Kamera-Smartphone im Check

LG X Cam: Smartphone mit Dual-Kamera für 229 Euro bei Aldi Sürd (& Aldi Nord) ab dem 08. Dezember 2016.

LG X Cam: Die Ausstattung im Überblick:

Kamera: Dual-Kamera mit Weitwinkelfunktion (13 und 5 Megapixel), Foto-LED, Full-HD-Camcorder, 5-Megapixel-Frontkamera
Display: 5,2 Zoll (13,21 cm in der Diagonalen), Full-HD (1.080 x 1.920 Pixel)
Netze: LTE Cat4, HSPA+, UMTS, GSM-Quadband
Betriebssystem: Android 6 mit LG-UI, keine Angabe zum Update auf Android 7
Prozessor: Mediatek 6753, Octa-Core (4+4 Kerne) mit 1,14-GHz-Taktung
Speicher: 2 GByte RAM, 16 GByte interner Speicher (per microSD erweiterbar)
Akku: 2.500 mAh, fest verbaut
Schnittstellen: WLAN-n, Micro-USB 2.0, NFC, Bluetooth 4.2 Nano-SIM, 3.5-mm-Klinkenbuchse

 

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Android-7-Verbreitung unter einem Prozent

Das aktuelle Google-Betriebssystem namens Nougat wird erst von 0,4 Prozent aller Android-Nutzer verwendet.

Neue Versionen von Googles Betriebssystem Android verbreiten sich erfahrungsgemäß deutlich langsamer als Updates für iOS. Die aktuelle Android-Version namens Nougat ist schon seit August 2016 erhältlich, kommt aber erst auf 0,4 Prozent aller Android-Geräte zum Einsatz.

Der Vorgänger, Android 6 Marshmallow, hat mittlerweile auf über einem Viertel aller Android-Endgeräte Einzug gehalten. Android 5.0 und 5.1 kommen zusammen auf 34 Prozent. Ein Viertel aller Android-Anwender ist weiterhin noch mit Android 4.4 KitKat unterwegs.

Der Grund für die geringe Verbreitung der aktuellen Android-Version liegt primär an der Vertriebspolitik des Betriebssystems: Neue Versionen wandern zuerst auf die von Google vertriebenen Smartphones, die Hersteller anderer Smartphones und Tablets mit Android ziehen erst viel später nach, wenn überhaupt.

Android 7.0 Nougat: Diese Geräte erhalten das Update

 

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