Preisvergleich Fitness-Tracker: Wer mehr für den Samsung Gear Fit2 zahlt, ist selbst schuld KW 49

Die wichtigsten Daten aus dem Testlabor:

Vibration: ja
Anzeige: Ablesbarkeit Sonnenlicht: Gut
Anzeige: Curved OLED (farbig)
Rechtzeitige Warnung vor leerem Akku: ja
Pulsmessung: ja
Wasserdicht: spritzwassergeschützt
Web-App:
GPS-Sensor: ja

So testet CHIP Fitness-Tracker

Um herauszufinden, welches Fitnessarmband wie präzise misst, laufen wir eine vorher definierte Teststrecke dreimal ab und vergleichen die aufgezeichneten Schritte mit der realen Anzahl. Je näher das Fitnessarmband an der tatsächlichen Schrittzahl dran ist, umso höher fällt die Schrittzahl-Genauigkeit aus. Für die Ausstattungswertung überprüfen wir das Vorhandensein der grundlegenden Features wie Pedometer, Distanzanzeige, Kalorienverbrauch, Schlafanalyse und Schutz vor Wasser. Funktionen wie Pulsmessung oder GPS bringen zusätzlich Punkte.

Der beste Fitness-Tracker fürs Geld: Die Preis-Leistungs-Sieger

Wenn das Samsung Gear Fit2 nicht der richtige Fitness-Tracker für Sie ist, finden Sie in der folgenden Tabelle immer aktuell die drei Preis-Leistungs-Kracher unserer Bestenliste – so erhalten Sie garantiert ein Gerät, das zu seinem Preis der direkten Konkurrenz überlegen ist. Detaillierte Informationen zum jeweiligen Fitness-Band erhalten Sie mit einem Klick auf „Testbericht“.

 

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Elektrowerkzeuge zu Hammerpreisen: Akkuschrauber & Co. bei Aldi Süd

Aldi Nord, Aldi Süd und Lidl im CHIP-Check

Aldi Süd hat ab Montag den 12.12. eine Tischbohrmaschine für 79,99 Euro, eine Handkreissäge für 59,99 Euro und einen Akku-Bohrschrauber für 39,99 im Angebot. CHIP hat sich die Werkzeuge für Sie angeschaut, gibt eine Einschätzung und nennt günstige Alternativen.


Aldi-Werkzeug hat eine große Fangemeinde in Deutschland. Die Geräte sind technisch stets auf der höhe der Zeit, werden oft mit umfangreichem Zubehör geliefert und haben allesamt 3 Jahre Garantie. Allein aus diesem Grund ist die Anschaffung eines Aldi-Elektrowerkzeugs. Ab Montag ist es wieder einmal so weit: Aldi Süd bietet im Sondersortiment drei Elektrowerkzeuge an, von denen zwei (die Tischbohrmaschine und die Handkreissäge) ziemlich speziell sind. Der 16-Volt-Akkuschrauber hingegen, wird wohl auf ein breites Interesse stoßen.

 

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Der beste Handy-Preis: Das Fairphone 2 Black Matte im Überblick

Die wichtigsten Daten aus dem Testlabor:

Getestet mit: Android 5,1 mit Fairphone Onion 1,0
Experten-Beurteilung Arbeitstempo: gut
Akku: Online-Laufzeit: 6:46 Stunden
Akku: Sprechzeit: 7:40 Stunden
Akku: Verhältnis Laufzeit / Ladedauer: 2,5
Display: Diagonale: 4,9 Zoll
Display: Auflösung: 1,080 x 1,920 Pixel

So testet CHIP Handys

Neu durchmischt! CHIP hat sein Handy-Testverfahren brandaktuell generalüberholt, den heutigen Wünschen der Nutzer angepasst. So legen wir in Zukunft unter anderem noch mehr Wert auf die Akku-Ausdauer des Geräts im Online-Betrieb und noch mehr Wert auf die Performance. Schnellladefunktion und flottere Onlineverbindungen übers LTE-Cat6- oder gar Unterstützung des neue LTE-Cat9-Netz haben beispielsweise in der Ausstattungswertung mehr Gewicht bekommen.

Das beste Handy fürs Geld: Die Preis-Leistungs-Sieger

Wenn das Fairphone 2 Black Matte nicht das richtige Smartphone für Sie ist, finden Sie in der folgenden Tabelle immer aktuell die drei Preis-Leistungs-Kracher unserer Bestenliste – so erhalten Sie garantiert ein Gerät, das zu seinem Preis der direkten Konkurrenz überlegen ist. Detaillierte Informationen zum jeweiligen Handy erhalten Sie mit einem Klick auf „Testbericht“.

 

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VR-Rucksack-PC – Zotac VR GO im Hands-on

09.12.2016 – News:

Ein Problem beim Zocken in Virtual Reality sind meist die störenden Kabel zwischen VR-Brille und PC. Die Lösung: Man schnallt sich den PC einfach wie einen Rucksack auf den Rücken. Ein Vertreter dieser „Rucksack-PCs“ ist der „VR GO“ von Zotac. Ausgestattet mit einem Intel Core i7-6700T, einer GTX 1070 und 2 leistungsstarken Akkus, soll der PC zwei Stunden VR-Gaming ermöglichen. Wir haben uns den Rucksack-PC in diesem Video mal genau angesehen.

 

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Gear S3 im Test: Samsungs beste Smartwatch

Der Smartwatch-Markt ist im Moment angespannt. Glaubt man den Analysten, hat im dritten Quartal nur Apple mit knapp der Hälfte des Marktanteils seine Spitzenposition halten können. Auch Samsung hat es da mit Konkurrenten wie Garmin und Fitbit nicht leicht, während Pebble gerade von Fitbit aufgekauft wird. Das erklärt vielleicht auch, weshalb LG, Huawei & Co. im Moment eine Smartwatch-Pause einlegen und den Markt beobachten. Was kann da Samsung mit seiner neuen «Gear S3»-Smartwatch noch entgegenhalten? Etwa mehr Fitnessfunktionen? Mit der Gear S2 haben die Südkoreaner jedenfalls sehr vieles richtig gemacht. Wir erinnern uns gerne an den filigran verarbeiteten Drehring als zusätzliches Bedienelement, den genauen Pulsmesser und an das gut ausgeleuchtete Display, um nur einige der Top-Eigenschaften des Vorgängers zu nennen. Auf seinem hauseigenen Tizen-Betriebssystem baut der Hersteller weiter auf. Der Vorteil: Samsung kann beliebig neue Funktionen einführen und auf Bedienungselemente wie den präzisen Lünettendrehring setzen. Welche Funktionen sich damit ermöglichen, haben wir Ihnen in der Bilderstrecke (oben rechts) zusammengefasst.

Die Samsung Gear S3 besticht mit dem lichtdurchlässigen Super-Amoled-Display Die Samsung Gear S3 besticht mit dem lichtdurchlässigen Super-Amoled-Display Zoom© sgr / PCtipp

Mechanische Präzision

Die Gear S3, die es in zwei Versionen (Classic und Frontier) ab 450 Franken gibt, ist deutlich grösser als der Vorgänger. Die Outdoor-Version (Frontier), die wir ausprobieren durften, wirkt mit ihrem markigen Gehäuse fast so wuchtig wie eine Tag Heuer Connected. Im direkten Vergleich mit einer schlanken Huawei Watch Classic, empfinden wir das Frontier-Modell aber dann doch nicht so klobig. Beide Uhren sind ungefähr gleich schwer (ca. 63 Gramm) und gross. Für Frauen mit schmalen Handgelenken wohl ein wenig zu gross. Ob Samsung noch eine kleinere Version nachreicht, ist schwierig einzuschätzen, weil viele Verbesserungen durchaus mit dem Grössenvorsprung zusammenfallen. So wurde vor allem der Drehring mechanisch verfeinert. Der flinke Drehschalter ist jetzt noch besser im Edelstahlgehäuse verankert.

Das Standardmodell der neuen Samsung-Uhr lautet auf die Bezeichnung «Gear S3 Classic» Das Standardmodell der neuen Samsung-Uhr lautet auf die Bezeichnung «Gear S3 Classic» Zoom© Samsung

Schweizer Uhren-Ideen

Analoguhren-Fans werden bei diesem Sound zweimal hinhören: Das kaum hörbare Klicken beim Drehen vermittelt die Dezenz einer echten mechanischen Uhr. Da erstaunt es fast, wenn Samsung in der Medienmitteilung schreibt, man habe sich von Uhrenmachern «der ganzen Welt» inspirieren lassen. Das Schweizer «Watch Valley» dürfte einen genauso entscheidenden Einfluss auf die Konzeption gehabt haben. Bekannt ist etwa, dass der Schweizer Hublot-Uhrendesigner Yvan Arpa bei der Entwicklung der neuen Gear-S3-Modelle mitgeholfen hat. Das Standard-Silikon-Armband passt optisch zur Frontier-Fassung. Wer häufig nach Lust und Laune Armbänder wechselt, wird sich am etwas fummeligen Einfädeln der zwei Metallstiftchen stören. Bei der Apple Watch klappt das fast wie auf Knopfdruck.

Der Super-Amoled-Bildschirm der Gear S3 erwies sich als sehr blickwinkelstark Der Super-Amoled-Bildschirm der Gear S3 erwies sich als sehr blickwinkelstark Zoom© sgr / PCtipp

Drehen, reden und wischen

Der Drehring dient weiterhin zur Aufnahme beliebter Widgets wie des Pulsmessers oder Kalenders. Gleichzeitig fungiert die Lünette wieder als Rotationsschalter für die zirkular angeordneten App-Symbole aller Anwendungen, die man rechts unten über die Haupttaste aufruft. Ebenso möglich ist damit das schnelle Aufrufen eingetrudelter Benachrichtigungen. Ein Alleinstellungsmerkmal: Die beiden robusten Tasten an der rechten Seite sind sehr präzise ins Gehäuse eingearbeitet und lottern an keiner Stelle. Bleibt höchstens noch die Frage, ob es wirklich zwei seitliche Bedientasten braucht. Während die untere Taste bei längerem Gedrückthalten die Ausschaltoption oder bei Doppelklick die Samsung-Assistentin S Voice hervorbringt, fungiert der obere Knopf nur als Zurücktaste.

Altbekanntes: Mit einem Knopf gelangt man immer zur Hauptauswahl der wichtigsten Apps Altbekanntes: Mit einem Knopf gelangt man immer zur Hauptauswahl der wichtigsten Apps Zoom© sgr / PCtipp

Zu viele Tasten?

Aber wozu die Zurücktaste? Man gelangt auch mit einer simplen Wischgeste von oben nach unten zum Hauptbildschirm zurück. Zwar ist diese Kritik auf hohem Niveau, hat doch beispielsweise LG die zwei Knöpfe seiner LTE-Uhr Urbane 2nd Edition mit nur zwei Anwendungen belegt und mangels Android-Wear-Optionen gar nichts aus den erweiterten Bedienfunktionen herausholen können. Was wir an den seitlichen Tasten dennoch sehr lobenswert finden: Sie sind so angeordnet, dass man mit der oberen Handfläche wirklich nie damit in Berührung kommt. Die Samsung-Gehilfin, die Sprachbefehle entgegennimmt, kann man übrigens auch mit den Worten «Hey Gear» jederzeit herbeikommandieren, statt zweimal den Knopf zu drücken. Sie macht Fortschritte, plaudert aber nach wie vor nur in Englisch. Wir waren problemlos in der Lage, kurz jemanden aus dem Adressbuch per Sprachbefehl anzurufen.

Auch die seitlichen Bedienknöpfe der Gear S3 sind sehr robust verarbeitet Auch die seitlichen Bedienknöpfe der Gear S3 sind sehr robust verarbeitet Zoom© sgr / PCtipp

Ein Manko gibt es bei der soliden Verarbeitung trotzdem: Die Gear S3 ist nicht zum Schwimmen geeignet. Zwar erfüllt das Gehäuse den IP68-Schutz für eine Tauchtiefe von 1,5 Metern während 30 Minuten. Bei Seifen- und Salzwasser ist aber zu besonderer Vorsicht geraten.

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Kärcher-Fenstersauger bei Aldi: Saubere Fenster zum Schnäppchenpreis

Aldi Nord, Aldi Süd und Lidl im CHIP-Check

Ab Samstag, den 10. Dezember, gibt es bei Aldi Süd Markenware: Der Discounter verkauft einen Fernstersauger von Kärcher samt Wischer und Glasreiniger. Wir checken das Angebot.


Die Kombination aus Sprühflasche, Einwischer und Fenstersauger soll die lästige Putzarbeit deutlich beschleunigen: einschäumen, abziehen, fertig. Der Fenstersauger im Angebot kostet 44,99 Euro, kommt mit zwei Packungen Reinigerkonzentrat von Kärcher und soll 20 Minuten am Stück aushalten. Interessant: Beim Aldi-Kärcher scheint es sich um keine der gängigen Sauger des deutschen Unternehmens zu handeln. Aldi gibt eine Düsenbreite von 25 Zentimeter und eine Akkuladezeit von 90 Minuten an – das passt weder auf den WV2 Plus, noch auf den WV5 Plus oder den WV Classic, die alle eine 28-Zentimeter-Düse haben.

Einschätzung

Wir haben die Aldi-Version des Fenstersaugers zwar nicht getestet, allerdings konnten wir uns bereits bauähnliche Geräte anschauen. Die Kärcher-Sauger-Kombi hinterlässt keine Streifen und funktioniert auch an angeschrägten Fenstern. Dabei werden Fenster merklich schneller sauber und wir müssen in der Regel auch nicht nachpolieren. Wegen der großen Düsenbreite ist der Sauger aber nicht für kleine Fenster geeignet. Bei großen Flächen können Sie aber ausdauernd losputzen – das Gerät ist recht leicht, gut ausbalanciert und im Anschluss leicht zu reinigen. In 20 Minuten konnten wir mehr als ein Dutzend Fenster mit dem Gerät reinigen.

 

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Amazon-Tablet im Deal: Ist der Preis unter Feuer?

Amazon hat das Tablet Fire HD 6 heute im Tagesdeal. Ein Schnäppchen-Angebot, das sich wirklich lohnt?

Wir rechnen das Angebot nach: Aktuell liegt das Tablet Fire HD 6 bei 75 Euro, das entspricht einer Ersparnis von rund 20 Euro beziehungsweise 21 Prozent gegenüber dem Originalpreis, der in der Regel bei circa 95 Euro liegt (UVP 115 Euro).

Produktinformationen und Einschätzung des Fire HD 6

Das 6 Zoll große Fire HD 6 hat eine Auflösung von 1.280 x 800 Pixel, eine Kamera mit 2 Megapixel, einen 3.400 mAh starken Akku und läuft mit Fire OS. Weitere Informationen finden Sie in der Produktbeschreibung. In unserer Tablet-Bestenliste sehen Sie zudem alle Testdetails.

CHIP-Einschätzung des Tablet-Deals von Amazon: Das Fire HD 6 bekommen Sie hier für 74,99 Euro zu einem guten Preis.

Hinweis: Unsere Einschätzung basiert ausschließlich auf den geforderten Preis. Eine Qualitätseinschätzung des Produkts können wir für Sie in diesem Rahmen nicht vornehmen – besuchen Sie dazu unsere Tablet-Bestenliste.

 

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Aldi Süd Handy: Dual-Kamera-Smartphone im Check

LG X Cam: Smartphone mit Dual-Kamera für 229 Euro bei Aldi Sürd (& Aldi Nord) ab dem 08. Dezember 2016.

LG X Cam: Die Ausstattung im Überblick:

Kamera: Dual-Kamera mit Weitwinkelfunktion (13 und 5 Megapixel), Foto-LED, Full-HD-Camcorder, 5-Megapixel-Frontkamera
Display: 5,2 Zoll (13,21 cm in der Diagonalen), Full-HD (1.080 x 1.920 Pixel)
Netze: LTE Cat4, HSPA+, UMTS, GSM-Quadband
Betriebssystem: Android 6 mit LG-UI, keine Angabe zum Update auf Android 7
Prozessor: Mediatek 6753, Octa-Core (4+4 Kerne) mit 1,14-GHz-Taktung
Speicher: 2 GByte RAM, 16 GByte interner Speicher (per microSD erweiterbar)
Akku: 2.500 mAh, fest verbaut
Schnittstellen: WLAN-n, Micro-USB 2.0, NFC, Bluetooth 4.2 Nano-SIM, 3.5-mm-Klinkenbuchse

 

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Windows 10 erhält neues Update-System – endlich

Windows 10 Insider erhalten vorerst keine neuen Builds. Und das ist eine gute Nachricht, denn Microsoft ändert das Update-System.

In jüngster Vergangenheit konnten sich die Windows Insider nicht beschweren: Eine neue Vorabversion von Windows 10 Creators Update folgte der nächsten. Zuletzt erschien Windows 10 Insider Preview 14971. Die Build hatte das neue Paint 3D an Bord.

In naher Zukunft werden die Windows Insider nun vorerst keine neuen Vorabversionen mehr erhalten. Grund dafür ist die Umstellung des Update-Systems von Windows 10 auf UUP, wie Microsoft in einem Blog-Eintrag mitteilt.

Die Unified Update Platform (UUP) soll die Auslieferung neuer Builds von Windows 10 radikal verändern. Bisher muss ein neuer Build komplett heruntergeladen und quasi über die bestehende Windows-10-Version installiert werden. Auch die Nicht-Windows-Insider waren betroffen, man denke nur zuletzt an das Windows 10 Anniversary Update. Das bisherige Verfahren sorgte bisher nicht nur für große Downloads, sondern auch die Installation nahm viel Zeit in Anspruch.

Mit UUP sollen nun sogenannte Delta-Updates eingeführt werden. Dabei wird nur noch der Code heruntergeladen, der sich seit dem letzten Update geändert hat. Laut Angaben von Microsoft verringert sich durch UUP die Download-Menge um etwa 35 Prozent. Die Windows Insider (und später auch alle Windows-10-Nutzer) erhalten somit schneller einen neuen Build von Windows 10 und verringern dabei die Download-Menge. Wovon letztendlich auch Microsoft selbst profitiert, weil die vom Unternehmen genutzten Server weniger Daten übertragen müssen.

Von UUP wird auch Windows Update profitieren. Die Server von Microsoft ermitteln künftig nach einer Anfrage durch einen PC, welche Updates dieser benötigt und schicken dann die Updates an den PC. Dieses Prinzip wird auch bei Windows 10 Mobile eingesetzt. Unterm Strich bedeutet dies: Die Ermittlung der benötigten Updates geht weniger zu Lasten der Performance des Rechners, sondern erfolgt im Hintergrund und schont damit auch stärker den Akku des Geräts.

Microsoft wird die ersten Windows 10 Vorabversionen mit UUP erst intern testen. Erst danach sollen auch die Windows Insider versorgt werden. Alle Windows-10-Endanwender werden erst mit Auslieferung von Windows 10 Creators Update von UUP profitieren, also voraussichtlich im Frühjahr 2017.

 

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