Weihnachtsgeschäft: Apple deklassiert Samsung

In den USA wurden zu Weihnachten mehr als doppelt so viele iPhones und iPads in Betrieb genommen wie Samsung-Geräte.

Das zu Yahoo gehörende Marktanalyse-Unternehmen Flurry hat untersucht, wie viele Smartphones und Tablets von welchen Herstellern in den USA zwischen dem 19. Dezember und dem 25. Dezember 2016 aktiviert wurden.

Apple verkaufte doppelt so viel wie Samsung

Demnach waren 44 Prozent aller in Betrieb genommen Mobilgeräte iPhones oder iPads. Nur 21 Prozent der neu angemeldeten Mobil-Geräte stammten dagegen von Samsung. Das überrascht umso mehr, weil iPhones und iPads im Schnitt mehr kosten als Samsungs Androiden.

Apple iPhone 7 32GB schwarz

Auf Platz 3 folgt mit deutlichem Abstand das chinesische Unternehmen Huawei mit gerade einmal drei Prozent Anteil. Danach kommen mit jeweils zwei Prozent LG, Amazon, Oppo, Xiaomi und Motorola. Google konnte sich dagegen mit seinen Pixel-Geräten nicht in der Rangliste platzieren. Merkwürdig: Auf welche Marken sich die übrigen 22 Prozent verteilen, sagt Flurry nicht.

Große Smartphones verdrängen Tablets und kleinere Smartphones.

Große Smartphones verdrängen Tablets und kleinere Smartphones.

Vergrößern Große Smartphones verdrängen Tablets und kleinere Smartphones.

© flurrymobile

Groß schlägt klein

Außerdem ermittelte Flurry, welche Größen bei neu aktivierten Smartphones und Tablets beliebt sind. Zunächst einmal muss festgehalten werden, dass Smartphones auf Kosten der Tablets Marktanteile dazu gewinnen. Das wiederum liegt daran, dass größere Smartphones immer beliebter werden. So kommen 2016 die Phablets mit Größen zwischen 5 und 6,9 Zoll auf 37 Prozent Marktanteil. Wohingegen die Smartphones mit Größen zwischen 3,5 Zoll und 4,9 Zoll nur noch auf 45 Prozent Marktanteil kommen. Zum Vergleich 2015: Da kamen die Phablets auf 27 Prozent und die 3,5-bis-4,9-Zoll-Smartphones auf 54 Prozent. Noch kleinere Smartphones machen nur 1 Prozent aus.

10-Zoll-Tablets und größer kamen 2016 auf 9 Prozent und kleinere Tablets auf 8 Prozent. Das sind gegenüber 2015 kaum veränderte Zahlen, auf längere Sicht verlieren aber beide Tablet-Größen, wobei die größeren Tablets mehr Federn lassen müssen.

 

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Woolim: Nordkoreas Überwachungs-Tablet

In Nordkorea kann man tatsächlich ein Tablet kaufen. Doch es überwacht die Benutzer und verweigert den Start nichtsignierter Dateien.

Nordkorea besitzt nicht nur ein eigenes Linux-Betriebssystem Red Star, das den staatlichen Überwachungsorganen die Kontrolle der Benutzer ermöglicht. Sondern Nordkorea hat auch ein eigenes Tablet namens Woolim entwickeln lassen. Auch hier hat die Überwachung der Benutzer oberste Priorität.

Das Nordkorea-Tablet haben die deutschen Sicherheitsexperten Florian Grunow und Niklaus Schiess untersucht. Die beiden hatten bereits das nordkoreanische Linux-Betriebssystem unter die Lupe genommen. Sie verraten nicht, wie sie an das Gerät gekommen sind. Denn der Export des Tablets ist verboten.

Woolim hat ein Allwinner A33 SoC, einen 10 Zoll großen Touchscreen und acht Gigabyte Speicher, der mit einer microSD-Karte erweitert werden kann. Die chinesische Firma Hoozo fertigt das Woolim.

WLAN- und Bluetooth-Chips sind aber nicht auf der Platine des nordkoreanischen Modells vorhanden. Stattdessen benötigt der nordkoreanische Benutzer Adapter für WLAN oder LAN, die an den USB-Port angeschlossen werden. Darüber wird dann eine Verbindung zum überwachten nordkoreanischen Intranet hergestellt.

Textverarbeitung, Präsentationsprogramm, Tabellenkalkulation, Spiele und einige andere Programme sind vorinstalliert. Das angepasste Betriebssystem verhindert aber das Starten von Dateien und Apps, die nicht signiert sind. Der Benutzer kann also nicht frei nach Belieben Software auf dem Tablet nutzen. Außerdem haben die Entwickler Google Play entfernt. Denn das OS ist eine eigens angepasste Android-Variante, genauer gesagt kommt Android 4.4.2 in einer modifizierten Form zum Einsatz.

Wenn man auf Woolim eine Datei erstellt, so wird diese ebenfalls signiert. Auch Fotos, die mit dem Tablet aufgenommen werden, bekommen eine Signatur. Diese Signaturen verhindern die Weitergabe der Dateien. Die Browser-History und andere Daten werden auf dem Tablet gespeichert, der Benutzer kann diese Aufzeichnungen sehen, aber nicht löschen.

In Nordkorea kann man vermutlich staatlich signierte Apps auf das Tablet herunterladen. Zudem soll dort die Verbindung mit dem bereits erwähnten Intranet sowie mit dem Fernsehen möglich sein.

 

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Die Technik-TOPS & FLOPS 2016 + Gewinnspiel

27.12.2016 – News:

2016 ist fast vorbei – Zeit für einen Jahresrückblick auf die Technik-TOPS & FLOPS 2016 mit Dennis und Takis. Die Themen: 4K, VR, Künstliche Intelligenz, Hacking-Attacken und vieles mehr. Außerdem gibt’s auch etwas zu gewinnen. Mehr Infos dazu ab Minute 14:53 und im Folgenden: Wir verlosen in Kooperation mit Garmin und deren Activity-Blog www.beatyesterday.org den Fitness-Tracker vívosmart HR+ im Wert von rund 220 Euro. Alles, was Ihr dafür tun müsst: Postet Eure Vorsätze fürs neue Jahr auf Instagram, zusammen mit dem Hashtag #BeatYesterday und den Tags @garmin und @pcwelt. Teilnahmeschluss ist der 28.01.2017, 23:59 Uhr. Garantieausschluss: Ansprüche gegen die IDG Tech Media GmbH wegen Sach- und Rechtsmängeln am Gewinn sind ausgeschlossen. Im Übrigen finden die für Schenkungen geltenden Vorschriften der §§ 521 bis 524 BGB Anwendung. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

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Chinesen steigen bei Karten-Experten Here ein

Audi, BMW, Daimler verkaufen einen Teil ihrer Here-Anteile an chinesische Investoren. Here soll damit Zugang zum chinesischen Markt bekommen.

China befindet sich seit einiger Zeit auf Einkaufstour im Westen, vor allem auch in Deutschland. Das wohl bekannteste Beispiel dafür ist der Kauf des Industrie-Roboteranlagen-Herstellers Kuka aus Augsburg. So mancher Beobachter befürchtet den Ausverkauf deutschen Know-Hows an die chinesischen Staatskonzerne. Die Übernahme des deutschen Maschinenbauunternehmens Aixtron ist dagegen am Veto der USA gescheitert.

Jetzt haben chinesische Unternehmen erneut zugeschlagen. Der chinesische Internetkonzern Tencent und der chinesische Kartendienstleister NavInfo steigen bei Here ein, wie Here mitgeteilt hat. Ebenfalls neu mit an Bord ist der Staatsfonds GIC aus Singapur. Diese drei asiatischen Unternehmen übernehmen zehn Prozent an dem Karten- und Navigationsspezialisten Here. Here will mit seinen neuen Anteilseignern Zugang auf den chinesischen Markt bekommen.

Diese Anteile übernehmen die drei asiatischen Unternehmen von Audi, BMW und Daimler, die gemeinsam Here im Jahr 2015 von Nokia für 2,8 Milliarden Euro gekauft haben. Die Anteile der drei deutschen Automobil-Hersteller reduzieren sich dementsprechend zu gleichen Teilen.

Here will zudem mit NavInfo ein 50-50-Joint-Venture für Kartendienstleistungen in China gründen. Dessen hochauflösende Karten sollen selbstfahrenden PKWs bei der Navigation dienen.

Der Einstieg von Tencent, NavInfo und GIC soll in der ersten Hälfte 2017 abgeschlossen sein. Vorausgesetzt die zuständigen Regulierungsbehörden stimmen zu.

Here: Neuer Aufsichtsrat nicht nur mit Audi-, BMW- und Daimler-Vertretern

Here ist für Automobil-Hersteller als Lieferant von exaktem Kartenmaterial für Navigations-Dienste und später auch für selbstfahrende Autos wichtig. Der Endanwender kennt aber eher die Smartphone-App Here WeGo: Eine sehr zuverlässige und leistungsstarke Navigationslösung für Auto, ÖPNV-Nutzer, Fahrradfahrer und Fußgänger. Here WeGo ist kostenlos und installiert das gesamte Kartenmaterial auf dem Smartphone.

 

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Gaming-Tastatur HyperX Alloy FPS im Hands-on

27.12.2016 – News:

Mit der Alloy FPS bringt HyperX seine erste Tastatur auf den Markt. Bisher ist das Unternehmen vor allem durch RAM-Riegel Headsets bekannt. Die Alloy FPS überzeugt durch stabile Verarbeitung, mechanische Cherry-MX-Switches und einen üppigen Lieferumfang. Was die HyperX Alloy FPS sonst noch drauf hat, klären wir in diesem Video.

 

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Microsoft: Surface Pro 4 und Surface Book mit 15% Rabatt

Microsoft verkauft ab sofort ausgewählte Surface Pro 4 und Surface Books mit 15 Prozent Rabatt. Dazu passendes Zubehör gibt es derzeit teilweise mit 25 Prozent Rabatt.

Microsoft verkauft in seinem Online-Store ausgewählte Surface Pro 4-Tablets und Surface Books mit 15 Prozent Rabatt gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung.

Surface Pro 4

Das Einsteigergerät Surface Pro 4 mit m3-Prozessor und 128 GB Speicher sowie 4 GB Arbeitsspeicher kostet derzeit zum Beispiel 849,15 Euro statt 999 Euro UVP. Das Highendgerät Microsoft Surface Pro 4 mit i7-CPU, 1TB Speicherplatz und 16 GB Arbeitsspeicher kostet jetzt 2693 Euro statt 2979 Euro.

Wir haben das Surface Pro 4 getestet. Unser Fazit damals: „Gelungene Weiterentwicklung: Das Surface Pro 4 ist größer und schneller als der Vorgänger, aber trotzdem leichter und ausdauernder. Und das neue Type-Cover-Tastatur ist arbeitstauglicher denn je. Die Tastatur sollten Sie unbedingt dazu kaufen: Denn als Tablet ist das Surface Pro 4 überdimensioniert, als Notebook dagegen leichter und flexibler als ein Ultrabook.“

Surface Book

Das Microsoft Surface Book mit i5-Prozessor und 128 GB Speicher sowie 8 GB Arbeitsspeicher kostet 1401,65 Euro statt 1649 Euro. Für die leistungsstärkste Lösung Surface Book mit i7-Prozessor, 1 TB Speicherplatz und 16 GB Arbeitsspeicher verlangt Microsoft jetzt 3258 Euro statt 3549 Euro.

Wir haben das Surface Book getestet. Unser Fazit damals: „Das erste Notebook von Microsoft ist ein Volltreffer. Es bietet alles, was Sie von einem Luxus-Notebook erwarten dürfen: Makellose Verarbeitung, elegantes Design, hohe Rechenleistung und einen herausragenden Bildschirm. Sein großer Pluspunkt: Es ist mehr als ein Notebook.“

Außerdem verkauft Microsoft ausgewähltes Surface-Zubehör mit 25 Prozent Rabatt. Beispielsweise das Microsoft Surface Pro 4 Type Cover schwarz für 119,99 statt 149,99 Euro Cover.
 
Alle Angebote sind zeitlich befristet. Je nach Produkt endet die Rabattaktion am 22. Januar 2017 oder am 8. Januar 2017.

 

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